Linke fordert kostenlosen Nahverkehr nach Luxemburger Vorbild für Thüringen

Linke fordert kostenlosen Nahverkehr nach Luxemburger Vorbild für Thüringen

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Linke fordert kostenlosen Nahverkehr nach Luxemburger Vorbild für Thüringen

() – Die Linke im Thüringer Landtag hat anlässlich des Tags des Verkehrsgewerbes die Einführung eines perspektivisch kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs nach dem Vorbild Luxemburgs gefordert. Verkehrspolitischer Sprecher Andreas Schubert erklärte, gehöre zur öffentlichen Daseinsvorsorge und erfordere mutiges Handeln für eine echte Verkehrswende.

Als ersten Schritt setzt sich die Partei für ein 28--Ticket für Kinder und Jugendliche ein.

Ein solches Ticket bedeute nicht nur finanzielle Entlastung für Familien, sondern verbessere auch die gesellschaftliche Teilhabe junger und schaffe unabhängig vom elterlichen Einkommen Mobilitätschancen, so Schubert.

Kritisch bewertet die Linke die geplante Verteuerung des Deutschlandtickets um mehr als 20 Prozent sowie die Ausdünnung des Fernverkehrsangebots der Deutschen Bahn in Ostthüringen. Statt Angebote zu reduzieren, brauche es eine Stärkung der Schiene für Personen- und Güterverkehr, was zu weniger Stau und mehr Mobilität für alle führe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: in einer Straßenbahn (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke, Thüringer Landtag, Andreas Schubert, Luxemburg, Deutsche Bahn

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke im Thüringer Landtag fordert anlässlich des Tags des Verkehrsgewerbes einen perspektivisch kostenlosen öffentlichen Nahverkehr nach dem Vorbild Luxemburgs und fordert ein 28-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche, um die Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern, während sie die geplante Verteuerung des Deutschlandtickets und die Reduzierung des Fernverkehrs in Ostthüringen kritisch bewertet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Forderung der Linken im Thüringer Landtag, den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern und sozialer zu gestalten, insbesondere durch ein 28-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche. Diese Initiative spiegelt die Anliegen der Öffentlichkeit wider, Mobilität als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge zu fördern und gleichzeitig gegen die geplante Verteuerung des Deutschlandtickets sowie die Reduzierung von Verkehrsangeboten vorzugehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linke in Thüringen fordert anlässlich des Tags des Verkehrsgewerbes die Einführung eines kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs nach dem Vorbild Luxemburgs und kritisiert die geplante Erhöhung des Deutschlandtickets sowie die Reduzierung des Fernverkehrsangebots. Sie setzt sich für ein 28-Euro-Ticket für Kinder und Jugendliche ein, um Familien finanziell zu entlasten und die Mobilitätschancen junger Menschen zu verbessern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: finanzielle Entlastung für Familien, Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe junger Menschen, Schaffung von Mobilitätschancen unabhängig vom elterlichen Einkommen, weniger Stau, mehr Mobilität für alle.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Schubert, dem verkehrspolitischen Sprecher der Linken im Thüringer Landtag, zitiert. Er fordert die Einführung eines perspektivisch kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs und betont, dass Mobilität zur öffentlichen Daseinsvorsorge gehöre, was mutiges Handeln für eine echte Verkehrswende erfordere. Zudem kritisiert er die geplante Verteuerung des Deutschlandtickets und fordert eine Stärkung des Schienenverkehrs.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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