Zollkontrolle in Darmstadt: Lebende Krebstiere beschlagnahmt
Darmstadt () – Bei einer Routinekontrolle in der Nähe von Rodgau hat der Zoll mehr als 700 Kilogramm lebende Krebstiere in einem Sprinter beschlagnahmt. Das teilte das Hauptzollamt Darmstadt am Mittwoch mit.
Die Beamten entdeckten die Ware am vergangenen Donnerstag in dem Fahrzeug mit italienischer Zulassung, das auf dem Weg von Italien nach Frankfurt am Main war.
Der Fahrer konnte weder Lieferschein noch Rechnung oder andere erforderliche Dokumente vorlegen. Die Tiere wurden in Netzen eng zusammengepresst transportiert, einige waren bereits verendet.
In Abstimmung mit dem Veterinäramt wurde die Weiterfahrt sofort untersagt, da auch die Nachweise zur Herkunft und tierseuchenrechtlichen Unbedenklichkeit fehlten.
Das Hauptzollamt betonte, dass der Verbraucherschutz und die Einhaltung veterinärrechtlicher Vorschriften oberste Priorität hätten. Das zuständige Veterinäramt hat die Auslieferung der Ware untersagt und leitet weitere Maßnahmen ein.
Der grenzüberschreitende Transport von Tieren unterliegt strengen EU- und nationalen Vorschriften.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Krebse (Archiv), Hauptzollamt Darmstadt via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Es werden lediglich Institutionen, wie das Hauptzollamt Darmstadt und das Veterinäramt, genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Darmstadt, Veterinäramt
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am vergangenen Donnerstag statt. Das genaue Datum wird nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Darmstadt, Rodgau, Frankfurt am Main, Italien
Worum geht es in einem Satz?
Bei einer Zollkontrolle nahe Rodgau wurden über 700 Kilogramm lebende Krebstiere in einem Sprinter ohne erforderliche Dokumente beschlagnahmt, weshalb ihre Weiterfahrt untersagt wurde und weitere Maßnahmen eingeleitet werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Routinekontrolle des Zolls
- Transport lebender Krebstiere
- Fahrzeug mit italienischer Zulassung
- Weg von Italien nach Frankfurt am Main
- Fehlende Dokumente (Lieferschein, Rechnung)
- Tiere eng zusammengepresst transportiert
- Einige Tiere bereits verendet
- Fehlende Nachweise zur Herkunft
- Fehlende tierseuchenrechtliche Unbedenklichkeit
- Einhaltung von EU- und nationalen Vorschriften
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie die Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Beschlagnahmung der lebenden Krebstiere
- Weiterfahrt des Fahrzeugs wurde untersagt
- Vorhandensein von bereits verendeten Tieren
- Fehlende Dokumente wie Lieferschein und Rechnung
- Unterbindung der Auslieferung der Ware durch das Veterinäramt
- Einleitung weiterer Maßnahmen durch das Veterinäramt
- Betonung des Verbraucherschutzes und der Einhaltung veterinärrechtlicher Vorschriften
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Hauptzollamts Darmstadt zitiert, in der betont wird, dass der Verbraucherschutz und die Einhaltung veterinärrechtlicher Vorschriften oberste Priorität haben.
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