Thüringen verlängert Übergangsregelung für Nachbarschaftshilfe in der Pflege

Pflegepolitik in Thüringen: Übergangsregelung fortgesetzt

() – Die Thüringer Landesregierung setzt die Übergangsregelung für die Nachbarschaftshilfe in der unbefristet fort. Das teilte Sozialministerin Katharina Schenk (SPD) am Donnerstag mit.

Damit ist vorerst kein verpflichtender Kurs mehr nötig, um sich als Helfer registrieren zu lassen.

Die Regelung war ursprünglich bis zum 31. Dezember befristet und sollte mit Pflegegrad den Einsatz eines Entlastungsbetrags von bis zu 131 monatlich erleichtern. Dieser kann für Alltagshilfen wie Einkäufe, Arztbegleitungen oder Unterstützung bei Freizeitaktivitäten durch Nachbarn oder Bekannte verwendet werden.

Aktuell sind in rund 3.000 Nachbarschaftshelfer registriert.

Laut Schenk wird die zugrundeliegende Verordnung novelliert, um die Hilfe niedrigschwelliger zu gestalten. Die Verlängerung solle einen reibungslosen Übergang gewährleisten.

Der Leiter der Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen, Robert Schöning, appellierte dennoch, freiwillige Schulungsangebote zu nutzen, die auch online verfügbar sind.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katharina Schenk (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Thüringer Landesregierung, Sozialministerium, SPD, Verband der Ersatzkassen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Thüringer Landesregierung hat die Übergangsregelung für die Nachbarschaftshilfe in der Pflege unbefristet verlängert, sodass keine verpflichtenden Kurse mehr notwendig sind, um Helfer zu registrieren, um die Unterstützung für Menschen mit Pflegegrad zu erleichtern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fortsetzung der Übergangsregelung für Nachbarschaftshilfe
  • Ursprüngliche Befristung bis zum 31. Dezember
  • Ziel: Erleichterung des Einsatzes von Entlastungsbeträgen
  • Unterstützung für Menschen mit Pflegegrad
  • Registrierung von Nachbarschaftshelfern ohne verpflichtenden Kurs
  • Novellierung der zugrundeliegenden Verordnung
  • Sicherstellung eines reibungslosen Übergangs

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Thüringer Landesregierung setzt Übergangsregelung unbefristet fort
  • Kein verpflichtender Kurs mehr nötig für Registrierung als Helfer
  • Regelung erleichtert Einsatz eines Entlastungsbetrags für Alltagshilfen
  • Rund 3.000 Nachbarschaftshelfer in Thüringen registriert
  • Novellierung der Verordnung zur niedrigschwelligen Hilfe geplant
  • Robert Schöning appelliert an Nutzung freiwilliger Schulungsangebote

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Fortsetzung der Übergangsregelung für Nachbarschaftshilfe unbefristet
  • Kein verpflichtender Kurs mehr für Helferregistrierung
  • Erleichterung des Einsatzes von Entlastungsbeträgen
  • Verbesserung der alltäglichen Hilfen für Pflegebedürftige
  • Novellierung der Verordnung für niedrigschwellige Hilfe
  • Gewährleistung eines reibungslosen Übergangs
  • Appell zur Nutzung freiwilliger Schulungsangebote

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sozialministerin Katharina Schenk zitiert, die die unbefristete Fortsetzung der Übergangsregelung für die Nachbarschaftshilfe in der Pflege ankündigt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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