Haushaltswoche startet – Klingbeil verteidigt Etat

Haushaltswoche startet – Klingbeil verteidigt Etat

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Haushaltswoche startet – Klingbeil verteidigt Etat

Berlin () – Im Bundestag hat am Dienstag die Haushaltswoche für den Etat 2025 begonnen. Es sei ein „starkes Signal“, innerhalb von wenigen Monaten zwei Haushalte mit der Regierung einzubringen und sie konstruktiv auch im Haushaltsausschuss zu beraten, sagte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Vormittag im Parlament.

Der Haushaltsentwurf 2025 folge einer klaren Linie: „Wir investieren, wir reformieren und wir konsolidieren.“ Entgegen mancher Kritik investiere man mit „sehr viel Geld“ in Infrastruktur, in Digitalisierung und in Innovation, so Klingbeil. Zudem sorge der Haushalt „für mehr Gerechtigkeit“ im Land.

Insgesamt sind im Etat Ausgaben von rund 502,55 Milliarden Euro geplant. Das sind 460 Millionen Euro weniger als im Haushaltsentwurf der Bundesregierung standen – der Haushaltsausschuss hatte den Etat im Rahmen der sogenannten Bereinigungssitzung am 4. September leicht gekürzt. Im Vergleich zum Soll-Ansatz 2024 ist es aber immer noch ein Plus von 5,4 Prozent.

Keine Veränderungen gibt es bei den Steuereinnahmen. Diese sind weiterhin mit 386,84 Milliarden Euro angesetzt. Bei den sonstigen Einnahmen findet sich ein Minus von 460 Millionen Euro auf 33,92 Milliarden Euro. Die Nettokreditaufnahme beträgt unverändert im Vergleich zum Entwurf 81,87 Milliarden Euro.

Das Haushaltsgesetz 2025 soll am Donnerstag vom Bundestag beschlossen werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lars Klingbeil am 16.09.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Lars Klingbeil

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Bundestag, Haushaltsausschuss, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

16.09.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Im Bundestag wurde die Haushaltswoche für 2025 eröffnet, in der Finanzminister Lars Klingbeil ein Budget von 502,55 Milliarden Euro vorstellte, das Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung betont sowie eine Nettokreditaufnahme von 81,87 Milliarden Euro vorsieht, und am Donnerstag beschlossen werden soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Hier sind die stichpunktartigen Auslöser und Hintergründe für das beschriebene Ereignis:

  • Beginn der Haushaltswoche 2025: Der Bundestag hat die Haushaltswoche für den Etat 2025 eröffnet.
  • Aussage von Lars Klingbeil: Finanzminister betont, dass innerhalb weniger Monate zwei Haushalte eingebracht wurden.
  • Haushaltsmotto: Fokus auf Investitionen, Reformen und Konsolidierung.
  • Investitionen: Geplante Ausgaben konzentrieren sich auf Infrastruktur, Digitalisierung und Innovation.
  • Gesamtetat: 502,55 Milliarden Euro geplant, was eine Reduktion von 460 Millionen Euro im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf darstellt.
  • Steuereinnahmen: Bleiben unverändert bei 386,84 Milliarden Euro, aber es gibt ein Minus bei den sonstigen Einnahmen.
  • Nettokreditaufnahme: Unverändert bei 81,87 Milliarden Euro.
  • Beschlussvoraussetzung: Haushaltsgesetz soll am Donnerstag vom Bundestag beschlossen werden.

Zusammengefasst handelt es sich um eine Debatte und Planung im Bundestag zur Haushaltslage, die sowohl finanzielle als auch gesellschaftliche Ziele verfolgt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zwei Haushalte in kurzer Zeit eingebracht
  • Konstruktive Beratung im Haushaltsausschuss
  • Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Innovation
  • Förderung von mehr Gerechtigkeit im Land
  • Gesamtetat von rund 502,55 Milliarden Euro
  • Kürzung um 460 Millionen Euro im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf
  • Plus von 5,4 Prozent im Vergleich zum Soll-Ansatz 2024
  • Unveränderte Steuereinnahmen von 386,84 Milliarden Euro
  • Minus bei sonstigen Einnahmen um 460 Millionen Euro auf 33,92 Milliarden Euro
  • Nettokreditaufnahme von 81,87 Milliarden Euro

(Keine spezifischen negativen Folgen genannt.)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) zitiert, der den Haushaltsentwurf als "starkes Signal" beschreibt und betont, dass man mit "sehr viel Geld" in Infrastruktur, Digitalisierung und Innovation investiere.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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