Rot-Grün fordert bessere Arbeitsbedingungen für Lieferdienste in Hamburg

Rot-Grün fordert bessere Arbeitsbedingungen für Lieferdienste in Hamburg

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Rot-Grün fordert bessere Arbeitsbedingungen für Lieferdienste in Hamburg

Hamburg () – Die rot- Regierungskoalition in Hamburg setzt sich für verbesserte Arbeitsbedingungen bei Lieferdiensten ein. Das teilte die Fraktion am Mittwoch mit.

Immer wieder gibt es Berichte über prekäre Arbeitsverhältnisse und fehlende Mitbestimmung.

SPD und Grüne fordern den Senat auf, sich auf Bundesebene für ein Direktanstellungsgebot, die zügige Umsetzung der EU-Plattformrichtlinie und eine Generalunternehmerhaftung einzusetzen. Diese Maßnahmen sollen die Rechte der Beschäftigten stärken und gegen Schwarzarbeit sowie illegale Beschäftigung vorgehen.

In der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft wird über einen entsprechenden Zusatzantrag entschieden.

Miriam Block, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, sagte, dass die Arbeitsverhältnisse in der Plattformökonomie oft den Standards guter widersprächen. Die Gehälter seien häufig niedrig, und es fehle an Tarifverträgen sowie notwendigen Arbeitsmitteln.

Die rot-grüne will die Kontrollen in den jährlich überwachen und mehr Informationsmöglichkeiten für die Betroffenen schaffen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Grüne, Hamburgische Bürgerschaft

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg fordert verbesserte Arbeitsbedingungen für Lieferdienste durch Maßnahmen wie ein Direktanstellungsgebot und stärkere Kontrollen, um prekäre Arbeitsverhältnisse und Schwarzarbeit zu bekämpfen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis sind die immer wiederkehrenden Berichte über prekäre Arbeitsverhältnisse und fehlende Mitbestimmung bei Lieferdiensten. Mit dem Ziel, die Rechte der Beschäftigten zu stärken und gegen Schwarzarbeit vorzugehen, setzt sich die rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg für verbesserte Arbeitsbedingungen ein.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die rot-grüne Regierungskoalition in Hamburg reagiert auf die unzureichenden Arbeitsbedingungen bei Lieferdiensten, indem sie den Senat auffordert, Maßnahmen wie ein Direktanstellungsgebot und die Umsetzung der EU-Plattformrichtlinie zu unterstützen. Zudem wird in der Bürgerschaft über einen Zusatzantrag entschieden, der die Rechte der Beschäftigten stärken soll.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind: verbesserte Arbeitsbedingungen für Beschäftigte, Stärkung der Rechte der Beschäftigten, Bekämpfung von Schwarzarbeit, Bekämpfung von illegaler Beschäftigung, jährliche Kontrollen in Unternehmen, mehr Informationsmöglichkeiten für die Betroffenen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Miriam Block, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, äußert, dass die Arbeitsverhältnisse in der Plattformökonomie oft den Standards guter Arbeit widersprechen, da die Gehälter niedrig und es an Tarifverträgen sowie notwendigen Arbeitsmitteln fehle.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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