Laumann pocht auf Direktanstellung von Essenslieferanten

Arbeitsrechtliche Reformen in NRW

() – NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich für eine Direktanstellungspflicht für Essenslieferanten ausgesprochen.

Leitlinie seiner sei, dass der zwischen den Unternehmen nicht zulasten der Arbeitnehmer, also „nicht durch das Drücken der Löhne“, erfolgen solle und die „Kernaufgaben eines Unternehmens von Menschen erledigt werden sollten, die dort fest angestellt sind“, sagte Laumann der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Auch bei Lieferdiensten für leisteten ganz klar die häufig auch bei Subunternehmen beschäftigten Lieferanten die Kernaufgabe des Unternehmens – nämlich das zu liefern. „Deshalb unterstütze ich den Vorstoß der Arbeits- und Sozialministerkonferenz, für Plattformbeschäftigte im Bereich der Essenslieferdienste ein Direktanstellungsgebot gesetzlich zu verankern“, sagte Laumann.

Denn auch bei den Essenslieferanten müsse man dafür Sorge tragen, dass sie ihre Arbeit unter guten Rahmenbedingungen verrichten könnten. „Mit einem Direktanstellungsgebot könnte das Subunternehmertum in der Branche aufgelöst und dadurch die Arbeitsbedingungen verbessert werden“, sagte er.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lieferando-Fahrrad (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, CDU, Rheinische Post, Arbeits- und Sozialministerkonferenz, Lieferando.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann plädiert für eine gesetzliche Direktanstellungspflicht für Essenslieferanten, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und den Wettbewerb nicht zu Lasten der Arbeitnehmer zu gestalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ungleiche Wettbewerbsbedingungen im Arbeitsmarkt
  • Niedrige Löhne durch Subunternehmertum
  • Preisdruck auf Unternehmen zulasten der Arbeitnehmer
  • Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen für Lieferanten
  • Unterstützung von entsprechenden politischen Initiativen
  • Notwendigkeit, Kernaufgaben durch festangestellte Mitarbeiter sicherzustellen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann spricht sich für Direktanstellungspflicht aus
  • Wettbewerb soll nicht zulasten der Arbeitnehmer gehen
  • Kernaufgaben sollen von festangestellten Mitarbeitern erledigt werden
  • Unterstützung für Vorstoß der Arbeits- und Sozialministerkonferenz
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch Auflösung des Subunternehmertums

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Direktanstellungspflicht für Essenslieferanten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Auflösung des Subunternehmertums in der Branche
  • Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen für Arbeitnehmer

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zitiert, in der er sich für eine Direktanstellungspflicht für Essenslieferanten ausspricht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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