SPD-Fraktion Hamburg zeigt sich solidarisch mit streikenden Lieferando-Beschäftigten

SPD-Fraktion Hamburg zeigt sich solidarisch mit streikenden Lieferando-Beschäftigten

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SPD-Fraktion Hamburg zeigt sich solidarisch mit streikenden Lieferando-Beschäftigten

Hamburg () – Die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat ihre Solidarität mit den streikenden Beschäftigten des Lieferdienstes Lieferando bekundet. Die Gewerkschaft NGG hatte zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen, um Tarifverhandlungen zu erzwingen.

Dies teilte der arbeitspolitische Sprecher der Fraktion, Jan Koltze, am Donnerstag mit.

Koltze sagte, dass auch in modernen Geschäftsmodellen wie Lieferdiensten gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung gewährleistet sein müssten. Er verwies auf die neue EU-Richtlinie zur Regulierung von Plattformarbeit, die solche Standards sichern soll.

Die Unternehmen sollten nicht versuchen, diese Regelungen zu umgehen, so der SPD-Politiker.

Die Fraktion forderte Lieferando auf, sich an den Grundsätzen der Tarifautonomie zu orientieren und in Verhandlungen mit der Gewerkschaft einzutreten. Nur so könne die soziale Marktwirtschaft als Grundlage des Wohlstands in Deutschland funktionieren, hieß es in der Erklärung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lieferando-Fahrrad (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jan Koltze

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD-Fraktion, Hamburgische Bürgerschaft, Lieferando, Gewerkschaft NGG, EU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Fraktion in Hamburg unterstützt den zweitägigen Warnstreik der Lieferando-Beschäftigten und fordert faire Arbeitsbedingungen sowie die Einhaltung der Tarifautonomie in den Verhandlungen mit der Gewerkschaft NGG.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist ein zweitägiger Warnstreik der Beschäftigten von Lieferando, zu dem die Gewerkschaft NGG aufgerufen hat, um bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung durch Tarifverhandlungen zu erzwingen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die SPD-Fraktion in Hamburg hat ihre Solidarität mit den streikenden Lieferando-Beschäftigten bekundet und fordert das Unternehmen auf, faire Arbeitsbedingungen und Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft NGG zu gewährleisten. Sie betont die Notwendigkeit, gesetzliche Standards für Plattformarbeit einzuhalten, um die soziale Marktwirtschaft zu sichern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, Regulierung von Plattformarbeit, Einhaltung von Tarifautonomie, soziale Marktwirtschaft als Grundlage des Wohlstands.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der arbeitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jan Koltze, betonte, dass in modernen Geschäftsmodellen wie Lieferdiensten gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung gewährleistet sein müssen und forderte Lieferando auf, sich an die Tarifautonomie zu halten und in Verhandlungen mit der Gewerkschaft einzutreten.

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Hamburg, die zweitgrößte Stadt Deutschlands, ist bekannt für ihren einmaligen Hafen und die kosmopolitische Atmosphäre. Die Stadt bietet eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen, von Konzerten bis hin zu Festivals, die Besucher aus aller Welt anziehen. Ein weiteres Highlight ist die beeindruckende Architektur, die von historischen Gebäuden bis zu modernen Bauten reicht. Darüber hinaus zählt Hamburg zu den wichtigsten Wirtschaftszentren des Landes, was sich auch in der Vielzahl an Unternehmen und Start-ups niederschlägt. Die traditionell starke soziale Struktur der Stadt spiegelt sich in ihrem Engagement für faire Arbeitsbedingungen wieder, wie zuletzt im Fall der Beschäftigten des Lieferdienstes Lieferando.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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