Erster Inklusionsgipfel im Landkreis Neu-Ulm

Erster Inklusionsgipfel im Landkreis Neu-Ulm

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Erster Inklusionsgipfel im Landkreis Neu-Ulm

() – Der Landkreis Neu-Ulm veranstaltet im September seinen ersten Inklusionsgipfel. Das teilte die Kreisverwaltung mit.

Die Veranstaltung soll am Samstag, 20. September, von 10:00 bis 15:00 Uhr im Bürgerhaus in Senden stattfinden.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Integrationsbeauftragten des Landkreises, Krimhilde Dornach (ÖDP), gemeinsam mit ihren Stellvertreterinnen Sabine Dehner () und Gabriele Salzmann (CSU).

Ziel des Inklusionsgipfels ist es, bestehende Strukturen in der Inklusionsarbeit vorzustellen und Betroffenen, sowie Interessierten einen niederschwelligen Einblick in das Thema Inklusion zu ermöglichen.

Das Bühnenprogramm soll musikalische und informative Beiträge bieten: Um 10:00 Uhr soll die Band „Die Quietschfidelen“ die Veranstaltung eröffnen. Um 11:00 Uhr folgen die Cheerleader und der Gebärdenchor der Lebenshilfe Donau-Iller sowie des Heilpädagogischen Zentrums Senden in Zusammenarbeit mit der Lindenhofschule Senden, hieß es.

Auch Pianisten der Städtischen Musikschule Senden sowie das Tischharfenensemble der Musikschule Weißenhorn sollen für musikalische Highlights sorgen.

Neben dem Bühnenprogramm gibt es Möglichkeiten zur Selbsterfahrung: Das BRK Neu-Ulm bietet einen Rollstuhlparcours und verschiedene Sinnesstationen an. Der Bayerische Sehbehindertenbund stellt Simulationsbrillen, Langstöcke, blindengerechte Spiele und sprechende Hilfsmittel vor.

Der Bezirk Schwaben präsentiert Demenzsimulatoren, die unterschiedliche Auswirkungen im Alltag erfahrbar machen. Der Parcours „Meine-Deine-Welt“ soll Einblicke in Symptome und Einschränkungen psychischer Belastungen vermitteln.

Zusätzlich können Besucher Informationen über Institutionen, Zuständigkeiten und Angebote einholen. Verschiedene und Organisationen sollen an Infoständen für Fragen zu sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen zur Verfügung stehen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Behinderten-Parkplatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Krimhilde Dornach, Sabine Dehner, Gabriele Salzmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Kreisverwaltung, Integrationsbeauftragte des Landkreises, Krimhilde Dornach (ÖDP), Sabine Dehner (Grüne), Gabriele Salzmann (CSU), Lebenshilfe Donau-Iller, Heilpädagogisches Zentrum Senden, Lindenhofschule Senden, Städtische Musikschule Senden, Musikschule Weißenhorn, BRK Neu-Ulm, Bayerischer Sehbehindertenbund, Bezirk Schwaben.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Samstag, dem 20. September statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse finden in Neu-Ulm, Senden, und Weißenhorn statt.

Worum geht es in einem Satz?

Der Landkreis Neu-Ulm veranstaltet am 20. September seinen ersten Inklusionsgipfel im Bürgerhaus Senden, um Inklusionsstrukturen vorzustellen und Betroffenen sowie Interessierten durch ein vielfältiges Bühnenprogramm und Selbsterfahrungsstationen Einblicke in das Thema Inklusion zu ermöglichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für den Inklusionsgipfel im Landkreis Neu-Ulm ist das Bestreben, die Inklusionsarbeit zu fördern und bestehende Strukturen vorzustellen. Ziel ist es, Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einen Zugang zum Thema Inklusion zu bieten und das Bewusstsein für sichtbare sowie unsichtbare Behinderungen zu schärfen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Landkreis Neu-Ulm hat die öffentliche Veranstaltung eines Inklusionsgipfels angekündigt, um das Bewusstsein für Inklusion zu fördern und verschiedene Aspekte der Inklusionsarbeit vorzustellen. Organisiert von lokalen politischen Vertretern, beinhaltet die Veranstaltung sowohl ein Bühnenprogramm als auch interaktive Stationen zur Selbsterfahrung, um ein besseres Verständnis für die Herausforderungen von Menschen mit Behinderungen zu schaffen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind:

vorhandene Strukturen in der Inklusionsarbeit vorstellen, niederschwelliger Einblick in das Thema Inklusion ermöglichen, musikalische und informative Beiträge bieten, Möglichkeiten zur Selbsterfahrung schaffen, verschiedene Sinnesstationen anbieten, Informationen über Institutionen und Angebote bereitstellen, Fragen zu sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen beantworten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich über den Inklusionsgipfel und dessen Organisation sowie Programm informiert. Die Verantwortung für die Veranstaltung liegt bei der Integrationsbeauftragten Krimhilde Dornach und ihren Stellvertreterinnen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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