Linke fordert Kindergrundsicherung gegen wachsende Familienarmut in Sachsen-Anhalt

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Linke fordert Kindergrundsicherung gegen wachsende Familienarmut in Sachsen-Anhalt

Magdeburg () – Die Linke im Landtag von -Anhalt fordert angesichts einer neuen Studie zur Kinderarmut die Einführung einer Kindergrundsicherung. DIe Fraktionsvorsitzende Eva von Angern verwies auf die wachsende finanzielle Not vieler Familien im Land.

Laut der veröffentlichten Untersuchung von ‚Save the Children‘ haben immer mehr Familien Angst vor Armut und dass das Geld nicht mehr für , Kleidung und Miete reicht.

Besonders betroffen seien Haushalte mit geringerem Einkommen und Alleinerziehende. Eine deutliche Mehrheit der fordere mehr Investitionen in Familien und Maßnahmen gegen Kinderarmut.

Von Angern kritisierte die der Union und betonte, ihre Fraktion bleibe im Kampf für eine Kindergrundsicherung verlässlich.

Die Konzepte lägen auf dem Tisch, die Regierung könne sich gerne bei der Linken bedienen. Die Studie zeige, dass es eine Mehrheit gegen Sozialabbau gebe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder auf Fahrrädern (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke, Sachsen-Anhalt, Save the Children, Union

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke im Sachsen-Anhalter Landtag fordert angesichts einer neuen Studie zur Kinderarmut die Einführung einer Kindergrundsicherung, um der wachsenden finanziellen Not vieler Familien, insbesondere Alleinerziehender und Haushalte mit geringem Einkommen, entgegenzuwirken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung nach einer Kindergrundsicherung durch die Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt ist eine neue Studie von "Save the Children", die zeigt, dass immer mehr Familien in Sachsen-Anhalt Angst vor Armut haben und finanzielle Probleme bei der Deckung grundlegender Bedürfnisse wie Essen und Miete erleben. Besonders betroffen sind Haushalte mit geringem Einkommen und Alleinerziehende.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt reagiert auf die neue Studie zur Kinderarmut mit der Forderung nach einer Kindergrundsicherung und kritisiert die Politik der Union. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung spricht sich für mehr Investitionen in Familien und Maßnahmen gegen Kinderarmut aus.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Hier sind die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen:

wachsende finanzielle Not vieler Familien, Angst vor Armut bei vielen Familien, Unzulänglichkeit des Geldes für Essen, Kleidung und Miete, besondere Betroffenheit von Haushalten mit geringerem Einkommen und Alleinerziehenden, Forderung nach mehr Investitionen in Familien, Forderung nach Maßnahmen gegen Kinderarmut, Unterstützung für die Einführung einer Kindergrundsicherung, Mehrheit gegen Sozialabbau.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die Fraktionsvorsitzende Eva von Angern von der Linken im Landtag von Sachsen-Anhalt fordert die Einführung einer Kindergrundsicherung und kritisiert die Politik der Union. Sie betont, dass ihre Fraktion verlässlich im Kampf für die Kindergrundsicherung bleibt und weist darauf hin, dass die Mehrheit der Bevölkerung mehr Investitionen in Familien und Maßnahmen gegen Kinderarmut fordert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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