CDU fordert von Crumbach Aufklärung über Beraterverträge

CDU fordert von Crumbach Aufklärung über Beraterverträge

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CDU fordert von Crumbach Aufklärung über Beraterverträge

() – Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die Landesregierung zur sofortigen Transparenz über 31 Gutachter- und Beraterverträge aufgefordert. Diese wurden während der vorläufigen Haushaltsführung im laufenden Jahr mit einem Gesamtvolumen von über fünf Millionen vergeben, wie der haushaltspolitische Sprecher Michael Schierack am Dienstag sagte.

Schierack kritisierte, dass die Vergaben ohne Einbindung des Ausschusses für Haushaltskontrolle erfolgten.

Gerade in einer Phase ohne beschlossenen müsse das über außergewöhnliche Ausgaben informiert werden, erklärte er. Finanzminister Crumbach habe zudem bewusst Transparenz zurückgefahren, indem er den jährlichen Bericht über Beraterverträge abschaffte.

Die CDU verlangt nun umgehend Aufklärung darüber, wie die Vergaben begründet wurden und ob sie während der vorläufigen Haushaltsführung rechtmäßig waren.

Es gehe um parlamentarische Kontrolle und den verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Robert Crumbach am 01.09.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Fraktion, Brandenburger Landtag, Landesregierung, Ausschuss für Haushaltskontrolle, Finanzminister Crumbach

Wann ist das Ereignis passiert?

01.09.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag fordert von der Landesregierung Transparenz über 31 Gutachter- und Beraterverträge im Gesamtwert von über fünf Millionen Euro, die ohne Zustimmung des Haushaltskontrollausschusses während der vorläufigen Haushaltsführung vergeben wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war die Vergabe von 31 Gutachter- und Beraterverträgen im Wert von über fünf Millionen Euro durch die Landesregierung während einer vorläufigen Haushaltsführung. Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag forderte Transparenz, da diese Vergaben ohne die Zustimmung des Ausschusses für Haushaltskontrolle erfolgten und der Finanzminister zuvor den jährlichen Bericht über Beraterverträge abgeschafft hatte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, über die umstrittenen Gutachter- und Beraterverträge aufzuklären, die während der haushaltsmäßigen Übergangsphase ohne Einbeziehung des Ausschusses vergeben wurden. Finanzminister Crumbach steht in der Kritik, Transparenz zu vermeiden, indem er den jährlichen Bericht über Beraterverträge abgeschafft hat.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

- Aufforderung zur Transparenz über Gutachter- und Beraterverträge,
- Kritik an der Vergabe ohne Einbindung des Ausschusses für Haushaltskontrolle,
- Nachfrage nach der Begründung der Vergaben,
- Prüfung der Rechtmäßigkeit der Vergaben während der vorläufigen Haushaltsführung,
- Forderung nach parlamentarischer Kontrolle,
- Verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Michael Schierack, kritisierte die Vergabe der Gutachter- und Beraterverträge ohne Einbindung des Ausschusses für Haushaltskontrolle und forderte Transparenz über die Begründung und Rechtmäßigkeit der Ausgaben, die während der vorläufigen Haushaltsführung entstanden sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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