Land investiert 7,5 Millionen Euro in barrierearmen Ausbau von Frauenschutzhäusern

Land investiert 7,5 Millionen Euro in barrierearmen Ausbau von Frauenschutzhäusern

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Land investiert 7,5 Millionen Euro in barrierearmen Ausbau von Frauenschutzhäusern

() – stellt 7,5 Millionen Euro aus dem Investitionsfonds für den barrierearmen Umbau von Frauenschutzhäusern bereit. Wie Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt () am Donnerstag mitteilte, sollen damit der Zugang zu den Einrichtungen für mit Mobilitätseinschränkungen verbessert sowie die digitale Infrastruktur ausgebaut und die erhöht werden.

Eine Evaluation habe im vergangenen Jahr gezeigt, dass etwa zwei Drittel der Frauenschutzhäuser im Land wenig oder gar nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet seien.

Geplant sind unter anderem der Einbau von Aufzügen, die Installation von Rampen und elektronischen Türöffnern sowie der Umbau von Bädern und Küchen zu barrierefreien Räumen.

Perspektivisch sollen auch mehr Plätze in den Frauenschutzhäusern geschaffen werden, um gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern kurzfristig Schutz und Unterstützung anbieten zu können. Das Beratungs- und Hilfenetz in Mecklenburg-Vorpommern umfasst derzeit neun Frauenschutzhäuser sowie zahlreiche spezialisierte Beratungsstellen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jacqueline Bernhardt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mecklenburg-Vorpommern, Jacqueline Bernhardt, Linke, Frauenschutzhäuser, Beratungs- und Hilfenetz, spezialisierte Beratungsstellen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern.

Worum geht es in einem Satz?

Mecklenburg-Vorpommern investiert 7,5 Millionen Euro in die barrierefreie Umgestaltung von Frauenschutzhäusern, um den Zugang für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern und die Sicherheit sowie die digitale Infrastruktur zu erhöhen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Bereitstellung von 7,5 Millionen Euro zum barrierefreien Umbau von Frauenschutzhäusern in Mecklenburg-Vorpommern war eine Evaluation, die zeigte, dass ca. zwei Drittel dieser Einrichtungen nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet sind. Ziel ist es, den Zugang zu verbessern und die Sicherheit sowie die digitale Infrastruktur zu erhöhen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Politik in Mecklenburg-Vorpommern 7,5 Millionen Euro für den barrierearmen Umbau von Frauenschutzhäusern bereitstellt, um deren Zugänglichkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern. Dies geschieht als Reaktion auf eine Evaluation, die zeigte, dass zwei Drittel der Einrichtungen nicht geeignet sind, und zielt darauf ab, auch die digitale Infrastruktur und Sicherheit zu erhöhen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Verbesserung des Zugangs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Ausbau der digitalen Infrastruktur, Erhöhung der Sicherheit, Einbau von Aufzügen, Installation von Rampen, Umbau von Bädern und Küchen zu barrierefreien Räumen, Schaffung von mehr Plätzen in Frauenschutzhäusern, kurzfristiger Schutz und Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die Stellungnahme wird von Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt (Linke) zitiert. Sie teilt mit, dass Mecklenburg-Vorpommern 7,5 Millionen Euro bereitstellt, um den Zugang zu Frauenschutzhäusern für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu verbessern und die digitale Infrastruktur sowie die Sicherheit in diesen Einrichtungen zu erhöhen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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