Hamm tritt Zukunftsinitiative Klima.Werk bei

Hamm tritt Zukunftsinitiative Klima.Werk bei

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Hamm tritt Zukunftsinitiative Klima.Werk bei

() – Die Stadt Hamm ist neues Mitglied der „Zukunftsinitiative -Werk“. Damit verpflichtet sich die Kommune zum Umbau ihrer Infrastruktur, um besser auf die Folgen des Klimawandels wie Starkregen und Hitzeperioden vorbereitet zu sein.

Das teilten der Lippeverband und die Stadt Hamm mit.

Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht das Konzept der Schwammstadt, bei dem Regenwasser vor Ort gespeichert oder versickert wird statt in die Kanalisation abgeleitet zu werden. Dadurch soll das Risiko von Überflutungen verringert und das Stadtklima verbessert werden.

Oberbürgermeister Marc Herter (SPD) verwies auf die Bedeutung der Zusammenarbeit im für die Klimaanpassung.

Das „Klima-Werk“ ist ein Zusammenschluss von Emschergenossenschaft, Lippeverband und Kommunen der Region. Ziel ist der wasserbewusste Stadtumbau, um die Lebensqualität in den Quartieren zu steigern und die Folgen des Klimawandels abzumildern.

Neben Hamm gehören bereits 16 weitere Städte und Gemeinden der Initiative an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Greenpeace-Protest für (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Zukunftsinitiative Klima-Werk, Lippeverband, Emschergenossenschaft, SPD.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamm

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadt Hamm ist der "Zukunftsinitiative Klima-Werk" beigetreten, um ihre Infrastruktur im Sinne der Schwammstadt zu transformieren und besser auf die Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das Ereignis ist die zunehmende Notwendigkeit, die Infrastruktur städtischer Gebiete an die Folgen des Klimawandels anzupassen, wie etwa Starkregen und Hitzeperioden. Die Stadt Hamm tritt der "Zukunftsinitiative Klima-Werk" bei, um Maßnahmen wie den Umbau zur Schwammstadt zu ergreifen, um Überflutungen zu reduzieren und das Stadtklima zu verbessern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Hamm als neues Mitglied der "Zukunftsinitiative Klima-Werk" dem Umbau ihrer Infrastruktur zur Anpassung an den Klimawandel verpflichtet ist. Oberbürgermeister Marc Herter hebt die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im Netzwerk hervor, das sich auf den wasserbewussten Stadtumbau konzentriert, um Überflutungen zu reduzieren und das Stadtklima zu verbessern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Umbau der Infrastruktur, bessere Vorbereitung auf Starkregen und Hitzeperioden, Speicherung oder Versickerung von Regenwasser vor Ort, Verringerung des Risikos von Überflutungen, Verbesserung des Stadtklimas, Steigerung der Lebensqualität in den Quartieren, Abmilderung der Folgen des Klimawandels.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Oberbürgermeister Marc Herter (SPD) zitiert. Er betont die Bedeutung der Zusammenarbeit im Netzwerk für die Klimaanpassung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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