BSW fordert Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung

BSW fordert Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung

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BSW fordert Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung

Potsdam () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich für eine Modernisierung der betrieblichen Mitbestimmung ausgesprochen. Andreas Kutsche, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion, betonte, dass dies ein notwendiger Schritt sei, um Arbeitnehmerrechte zu stärken und die digitale Arbeitswelt gerechter zu gestalten.

Der Entschließungsantrag des Landes Brandenburg wurde in die Ausschüsse des Bundesrates überwiesen.

Kritisch sieht die BSW-Fraktion die bisherige Umsetzung der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung gemachten Versprechen. Betriebsräte müssten besser in unternehmerische Entscheidungen eingebunden werden, insbesondere im Umgang mit künstlicher Intelligenz und mobiler Arbeit.

Zudem solle die Gründung von Betriebsräten in neuen Arbeitsformen wie der Plattformökonomie erleichtert werden.

Neben der Mitbestimmung setzt sich die BSW-Fraktion auch für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 15 Euro und eine Stärkung der Tarifbindung ein. ‚Gute Arbeit entsteht nur dort, wo Beschäftigte mitbestimmen können‘, so Kutsche weiter. Die Fraktion will damit dem Lohnverfall und der Spaltung des Arbeitsmarkts entgegenwirken.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Kutsche

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSW-Fraktion, Brandenburger Landtag, Bundesregierung, Bundesrat

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag fordert eine Modernisierung der betrieblichen Mitbestimmung, um Arbeitnehmerrechte zu stärken, insbesondere im Kontext digitaler Arbeitsformen und der Integration von Betriebsräten in unternehmerische Entscheidungen, während sie gleichzeitig für einen Mindestlohn von mindestens 15 Euro und eine Stärkung der Tarifbindung eintritt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Anliegen der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag ist die Notwendigkeit, die Rechte von Arbeitnehmern zu stärken und die Mitbestimmung in einer sich digitalisierenden Arbeitswelt zu modernisieren. Dies geschieht vor dem Hintergrund der unzureichenden Umsetzung von Versprechen im Koalitionsvertrag der Bundesregierung, insbesondere hinsichtlich der Einbindung von Betriebsräten und der Anpassung an neue Arbeitsformen wie der Plattformökonomie.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag fordert eine Modernisierung der betrieblichen Mitbestimmung, um Arbeitnehmerrechte zu stärken und die digitale Arbeitswelt gerechter zu gestalten. Kritisch wird die Umsetzung der Versprechen der Bundesregierung im Koalitionsvertrag betrachtet, während die Fraktion zudem einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 15 Euro und eine Stärkung der Tarifbindung unterstützt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Arbeitnehmerrechte stärken, digitale Arbeitswelt gerechter gestalten, Betriebsräte besser in Entscheidungen einbinden, Gründung von Betriebsräten in neuen Arbeitsformen erleichtern, gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 15 Euro einführen, Tarifbindung stärken, Lohnverfall entgegenwirken, Spaltung des Arbeitsmarkts verhindern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Kutsche, dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der BSW-Fraktion, zitiert. Er betont, dass die Modernisierung der betrieblichen Mitbestimmung ein notwendiger Schritt sei, um Arbeitnehmerrechte zu stärken und die digitale Arbeitswelt gerechter zu gestalten. Er fügt hinzu, dass gute Arbeit nur dort entsteht, wo Beschäftigte mitbestimmen können.

Potsdam: Ein Ort voller Geschichte

Potsdam, die Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg, besticht durch ihre prächtigen Schlösser und Gärten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Die Stadt ist nicht nur für ihre architektonischen Meisterwerke bekannt, sondern auch für ihre lebendige kulturelle Szene. Veranstaltungsorte wie das Hans-Otto-Theater und zahlreiche Museen ziehen Kunstliebhaber aus nah und fern an. Zudem ist Potsdam ein wichtiger Standort für Wissenschaft und Forschung, mit Institutionen wie der Universität Potsdam und dem Hasso-Plattner-Institut. Die Kombination aus Geschichte, Kultur und moderner Innovation macht Potsdam zu einem attraktiven Ziel für Besucher und Einwohner gleichermaßen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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