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BSW lehnt Mindestlohn-Kürzungen für Saisonarbeitskräfte ab
Potsdam () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich gegen Pläne der CDU ausgesprochen, den Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft auf 80 Prozent des allgemeinen Satzes zu senken. In einer Ausschusssitzung am Mittwoch betonten die Sprecher der Fraktion, dass die Lohnuntergrenze für alle Branchen gleichermaßen gelten müsse.
Andreas Kutsche, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der BSW-Fraktion, kritisierte die CDU-Forderung als Angriff auf das Prinzip von Angebot und Nachfrage.
Landwirtschaftssprecher Gunnar Lehmann warnte vor einem ’sozialen Kahlschlag‘ und erinnerte daran, dass bis zu 80 Prozent der Saisonkräfte regelmäßig nach Brandenburg zurückkehren.
Staatssekretär Gregor Beyer wies darauf hin, dass die Nachfrage nach Saisonkräften bereits jetzt größer sei als das Angebot. Die BSW-Fraktion forderte, die Errungenschaften des Runden Tisches ‚Gute Saisonarbeit‘ nicht zu gefährden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BSW-Landtagsfraktion in Brandenburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Kutsche, Gunnar Lehmann, Gregor Beyer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BSW-Fraktion, CDU, Runder Tisch 'Gute Saisonarbeit'
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag lehnt die CDU-Pläne ab, den Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft auf 80 Prozent des allgemeinen Satzes zu senken, und warnte vor den negativen sozialen Auswirkungen dieser Entscheidung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Kritik der BSW-Fraktion an den CDU-Plänen liegt in dem Vorschlag, den Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft auf 80 Prozent des allgemeinen Satzes zu senken. Dies wird als Bedrohung für die Lohnuntergrenze und die bestehende soziale Sicherheit wahrgenommen, insbesondere im Hinblick auf die Rückkehr von Saisonkräften und die Aufrechterhaltung fairer Arbeitsbedingungen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich vehement gegen die Pläne der CDU ausgesprochen, den Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft zu senken, und betont, dass eine Lohnuntergrenze für alle Branchen gelten sollte. Kritiker innerhalb der Fraktion warnen vor einem sozialen Kahlschlag und weisen auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Saisonkräften hin.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Minderung des Mindestlohns für Saisonarbeitskräfte, Verletzung des Prinzips von Angebot und Nachfrage, sozialer Kahlschlag, Rückkehr von bis zu 80 Prozent der Saisonkräfte nach Brandenburg, Gefährdung der Errungenschaften des Runden Tisches 'Gute Saisonarbeit'
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag zitiert. Andreas Kutsche, der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Fraktion, bezeichnete die CDU-Forderung zur Senkung des Mindestlohns für Saisonarbeitskräfte als einen Angriff auf das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Landwirtschaftssprecher Gunnar Lehmann warnte vor einem „sozialen Kahlschlag“ und betonte, dass viele Saisonkräfte regelmäßig nach Brandenburg zurückkehren.
Potsdam: Eine Stadt voller Geschichte
Potsdam ist die Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg und bekannt für ihre prächtigen Schlösser und Gärten. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht und viele bedeutende historische Ereignisse umfasst. Besonders berühmt ist der Schlosspark Sanssouci, der heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Potsdam zeichnet sich nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch eine lebendige Kulturszene aus. Darüber hinaus ist die Stadt ein wichtiger Standort für Wissenschaft und Forschung, insbesondere mit der Universität Potsdam und verschiedenen Instituten in der Nähe.
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