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BSW-Fraktion fordert sofortige Mindestlohnerhöhung auf 15 Euro
Potsdam () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die geplante schrittweise Erhöhung des Mindestlohns als unzureichend kritisiert. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher Andreas Kutsche teilte mit, dass die Anhebung auf 13,90 Euro ab Januar 2026 und 14,60 Euro ab 2027 bei weitem nicht ausreiche, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten zu decken.
Die aktuelle Regelung liege zudem deutlich unter den Empfehlungen der EU-Mindestlohnrichtlinie.
Kutsche betonte, dass selbst die geplanten 14,60 Euro pro Stunde kein existenzsicherndes Einkommen darstellten. Viele Beschäftigte könnten trotz Vollzeitarbeit weder ein finanziell sicheres Leben führen noch eine armutsfeste Rente erwarten.
Die Fraktion fordert stattdessen eine sofortige Anhebung auf mindestens 15 Euro.
Die BSW-Fraktion verwies darauf, dass für eine wirklich armutsfeste Rente sogar etwa 21 Euro pro Stunde notwendig wären. Die Mindestlohnkommission habe erneut versäumt, sich an der Lebensrealität vieler Menschen zu orientieren, kritisierte Kutsche abschließend.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BSW-Landtagsfraktion in Brandenburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Kutsche
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BSW-Fraktion, Brandenburger Landtag, EU-Mindestlohnrichtlinie, Mindestlohnkommission
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag kritisiert die geplante Erhöhung des Mindestlohns auf 13,90 Euro 2026 und 14,60 Euro 2027 als unzureichend und fordert stattdessen sofortige Anhebung auf mindestens 15 Euro, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten und die Notwendigkeit einer armutsfesten Rente zu berücksichtigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Anlass für die Kritik der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag ist die geplante schrittweise Erhöhung des Mindestlohns, die als unzureichend erachtet wird, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten zu decken. Sprecher Andreas Kutsche argumentiert, dass die vorgeschlagenen Beträge nicht für ein existenzsicherndes Einkommen ausreichen und fordert eine sofortige Anhebung auf mindestens 15 Euro pro Stunde.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die geplante schrittweise Erhöhung des Mindestlohns als unzureichend kritisiert und fordert stattdessen eine sofortige Anhebung auf mindestens 15 Euro. Sie wies darauf hin, dass die angestrebten Beträge weit unter den EU-Empfehlungen liegen und nicht ausreichen, um ein existenzsicherndes Einkommen zu gewährleisten.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Unzureichende Anhebung des Mindestlohns, Deckung der gestiegenen Lebenshaltungskosten nicht gewährleistet, kein existenzsicherndes Einkommen, kein finanziell sicheres Leben trotz Vollzeitarbeit, keine armutsfeste Rente zu erwarten, Forderung nach sofortiger Anhebung auf mindestens 15 Euro, für armutsfeste Rente wären etwa 21 Euro pro Stunde notwendig, Missachtung der Lebensrealität vieler Menschen durch die Mindestlohnkommission.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Kutsche, dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag, zitiert. Er kritisiert die geplante Erhöhung des Mindestlohns auf 13,90 Euro ab Januar 2026 und 14,60 Euro ab 2027 als unzureichend, da diese Beträge nicht einmal ein existenzsicherndes Einkommen darstellen würden. Die Fraktion fordert daher eine sofortige Anhebung auf mindestens 15 Euro pro Stunde.
Potsdam: Eine historische Hauptstadt
Potsdam ist die Hauptstadt des Landes Brandenburg und bekannt für ihre historische Bedeutung. Die Stadt beherbergt zahlreiche UNESCO-Weltkulturerbestätten, darunter das berühmte Schloss Sanssouci. Mit ihren weitläufigen Parks und Gärten ist Potsdam ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die tief in die preußische Zeit zurückreicht. Darüber hinaus bietet Potsdam ein vielfältiges kulturelles Angebot, das von Museen bis hin zu Festivals reicht.
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