Linke fordert stärkere Kontrolle nach Kostensteigerungen bei Hamburger Energienetzen

Linke fordert stärkere Kontrolle nach Kostensteigerungen bei Hamburger Energienetzen

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Linke fordert stärkere Kontrolle nach Kostensteigerungen bei Hamburger Energienetzen

Hamburg () – Bei Bauprojekten der Hamburger Energienetze sind nach Medienberichten massive Kostensteigerungen aufgetreten. Die in der Bürgerschaft kritisiert das Vorgehen des städtischen Netzbetreibers scharf.

Stephan Jersch, energiepolitischer Sprecher der Linken-Fraktion, wirft dem Intransparenz und mangelhafte Projektsteuerung vor.

Die Begründungen für die Mehrkosten seien unzureichend, sagte Jersch. Immer wieder würden dieselben Argumente wie Ukrainekrieg oder Materialkosten angeführt, ohne dass Konsequenzen gezogen werden.

Die Linke fordert eine stärkere Beteiligung der Bürgerschaft an der Kontrolle städtischer Unternehmen.

Hamburg habe ein grundsätzliches Problem mit der Aufstellung seiner Betriebe, so Jersch. Die Zusammenarbeit von , Verwaltung und Unternehmen fördere Intransparenz und Fehlentwicklungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Linke, Hamburger Energienetze, Bürgerschaft.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke in Hamburg kritisiert massive Kostensteigerungen bei Bauprojekten der Energienetze und fordert mehr Transparenz und Bürgerschaftsbeteiligung bei der Kontrolle städtischer Unternehmen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Kritik der Linken an den Hamburger Energienetzen sind massive Kostensteigerungen bei Bauprojekten. Sie werfen dem städtischen Netzbetreiber Intransparenz und mangelhafte Projektsteuerung vor, insbesondere die unzureichenden Begründungen für die Mehrkosten, die wiederholt auf Faktoren wie den Ukrainekrieg und Materialkosten zurückgeführt werden. Die Linke fordert eine stärkere Kontrolle durch die Bürgerschaft, um Transparenz und verantwortungsbewusste Projektführung zu gewährleisten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linke in der Hamburger Bürgerschaft kritisiert scharf die Kostensteigerungen bei Bauprojekten der Energienetze und wirft dem städtischen Netzbetreiber Intransparenz und mangelhafte Projektsteuerung vor. Sie fordern eine stärkere Beteiligung der Bürgerschaft an der Kontrolle städtischer Unternehmen, da die bestehende Zusammenarbeit zwischen Regierung, Verwaltung und Unternehmen ihrer Meinung nach zu Intransparenz und Fehlentwicklungen führt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Intransparenz, mangelhafte Projektsteuerung, unzureichende Begründungen für Mehrkosten, keine Konsequenzen aus wiederholten Argumenten wie Ukrainekrieg oder Materialkosten, Forderung nach stärkerer Beteiligung der Bürgerschaft an der Kontrolle städtischer Unternehmen, grundsätzliches Problem mit der Aufstellung der Betriebe, Förderung von Intransparenz und Fehlentwicklungen durch die Zusammenarbeit von Regierung, Verwaltung und Unternehmen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Stephan Jersch, dem energiepolitischen Sprecher der Linken-Fraktion, zitiert. Er kritisiert das Vorgehen des städtischen Netzbetreibers und wirft ihm Intransparenz sowie mangelhafte Projektsteuerung vor. Jersch bemängelt, dass die Begründungen für die Kostensteigerungen unzureichend seien und fordert eine stärkere Beteiligung der Bürgerschaft an der Kontrolle städtischer Unternehmen.

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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