Spahn kritisiert Debatte über Anzahl syrischer Ärzte

Spahn kritisiert Debatte über Anzahl syrischer Ärzte

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Spahn kritisiert Debatte über Anzahl syrischer Ärzte

() – Unionsfraktionsvize Jens (CDU) kritisiert den Verweis auf in praktizierende Ärzte aus Syrien in der Migrationsdebatte.

„Das Argument kann ich nicht mehr hören“, sagte Spahn der Wochenzeitung „Die Zeit“. Man habe fast eine Million Syrer im Land: „Allein um die zu versorgen, braucht es die 6.000 Ärzte aus Syrien.“ Die syrischen Ärzte werden von Politikern der SPD und der Grünen oft als Beispiel dafür zitiert, dass Migration den Fachkräftemangel in Deutschland lindern kann. Spahn kritisiert mit seiner Aussage dieses Argument.

„Wir nehmen seit zehn Jahren jedes Jahr eine Großstadt auf. Das ist zu viel. Dafür gibt es keine Akzeptanz mehr. Das sagen mir auch mit Migrationshintergrund“, so Spahn. Die Mischung aus schrumpfender Wirtschaft, Verteilungskämpfen und ungeordneter Migration sei „brandgefährlich“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ärzte (Archiv)

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Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein Schmelztiegel der Kulturen und Meinungen. In der aktuellen Migrationsdebatte wird die Stadt oft als Beispiel dafür herangezogen, wie Migration Fachkräftemangel lindern kann. Jens Spahn, Unionsfraktionsvize, äußert jedoch Bedenken hinsichtlich der Akzeptanz dieses Argumentes in der . Trotz der Tatsache, dass fast eine Million Syrer in Berlin leben, warnt er vor den sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die mit der Migration einhergehen. Die lebendige und vielseitige Stadt steht somit im Spannungsfeld zwischen positiver Integration und den Bedürfnissen ihrer Bürger.

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