Politik in Berlin
Berlin () – Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) sieht sich nach dem jüngsten „Spiegel“-Bericht über die linke Berliner Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp in seiner Skepsis gegenüber einer Koalition aus Linken, Grünen und Sozialdemokraten bestätigt. „Ich habe Mitgefühl mit den Ängsten von Frau Eralp“, sagte Thierse den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagsausgaben).
Sie sollte sich aber erinnern, „dass sie Angst vor Personen und einem Milieu“ habe, das „weit in ihre eigene Partei hineinreicht und der Linken zum Wahlerfolg verholfen hat“, so der SPD-Politiker weiter.
Genau deshalb reichten „kraftvolle Bekenntnisse nicht mehr aus. Es müssen reinigende Taten innerhalb der Linken folgen. Sonst halte ich eine Koalition mit der Linken in Berlin für unverantwortlich“, so der frühere Bundestagspräsident.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Wolfgang Thierse, Elif Eralp
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, SPD, Spiegel, Die Linke, Grüne, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Wolfgang Thierse hält eine Berliner Koalition mit der Linken ohne eine innerparteiliche Aufarbeitung jenes Milieus, vor dem sich Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp fürchtet, für unverantwortlich.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Jüngster „Spiegel“-Bericht über die Berliner Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp von der Linken
- Eralps darin thematisierte Ängste vor bestimmten Personen und einem Milieu
- Thierses Einschätzung, dass dieses Milieu weit in die Linkspartei hineinreiche und zu deren Wahlerfolg beigetragen habe
- Thierses bereits bestehende Skepsis gegenüber einer Koalition aus Linken, Grünen und SPD in Berlin
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Wolfgang Thierse sieht sich durch den „Spiegel“-Bericht über Elif Eralp in seiner Skepsis gegenüber einer Koalition aus Linken, Grünen und SPD bestätigt.
- Er äußert Mitgefühl für Eralps Ängste, verweist aber darauf, dass das betreffende Milieu weit in ihre eigene Partei hineinreiche und zu deren Wahlerfolg beigetragen habe.
- Er fordert konkrete innerparteiliche Konsequenzen bei der Linken und hält eine Koalition mit ihr in Berlin andernfalls für unverantwortlich.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Thierse sieht seine Skepsis gegenüber einer Koalition aus Linken, Grünen und SPD bestätigt
- Er fordert konkrete innerparteiliche Konsequenzen bei der Linken
- Ohne solche Maßnahmen hält er eine Koalition mit der Linken in Berlin für unverantwortlich
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, Wolfgang Thierse (SPD) äußert Mitgefühl für Elif Eralps Ängste, fordert jedoch Konsequenzen innerhalb der Linken und hält andernfalls eine Koalition mit ihr in Berlin für unverantwortlich.
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