Politik: Berlin und Koalitionsfrage
München () – Die CSU warnt Grüne und SPD vor der Wahl von Elif Eralp (Linke) zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin.
„SPD und Grüne sollten sich sehr gut überlegen, ob sie einer Partei den Weg ins Berliner Rathaus ebnen, die Judenhass duldet und zum Teil auf Wahlveranstaltungen Antisemitismus verbreitet“, sagte Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, dem „Tagesspiegel“ (Dienstagsausgabe). „Eine mögliche linke Koalition hat unter diesen Umständen keine Legitimation, unsere Bundeshauptstadt zu regieren.“
Die Linke hatte die Abgeordnetenhauswahl am Sonntag mit einem Ergebnis von 25,7 Prozent klar gewonnen. Rechnerisch möglich wäre neben Rot-Rot-Grün aber auch eine Kenia-Koalition unter Führung der CDU.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Elif Eralp am 20.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Elif Eralp, Klaus Holetschek
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU, Grüne, SPD, Linke, Berlin, Berlin-Rathaus, Bayerischer Landtag, CDU, Abgeordnetenhaus
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum vom 20.09.2026 bis zur Abgeordnetenhauswahl am Sonntag (Ergebnis genannt: 25,7 %) statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, München
Worum geht es in einem Satz?
Die CSU warnt vor der Wahl von Elif Eralp (Linke) zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin und wirft SPD und Grünen vor, mit ihr einer Partei den Weg ins Berliner Rathaus zu ebnen, die Judenhass dulde und teils Antisemitismus verbreite.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die CSU warnt vor der Wahl von Elif Eralp zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin
- Anlass ist der Vorwurf, Judenhass zu dulden und teils auf Wahlveranstaltungen Antisemitismus zu verbreiten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die CSU kritisiert eine mögliche Koalition aus Linke und anderen Parteien als keine Legitimation für die Regierungsführung
- Klaus Holetschek fordert SPD und Grüne auf, sich die Wahl von Elif Eralp sehr gut zu überlegen
- Die CSU wirft der Linke vor, Judenhass zu dulden und Antisemitismus bei Wahlveranstaltungen zu verbreiten
- Die CSU sieht dadurch eine linke Koalition zur Regierung Berlins als nicht vertretbar an
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Mögliches Scheitern oder erschwerte Legitimation von Rot Rot Grünen bzw Rot Rot Grünen unter Beteiligung der Linke
- Politischer Vertrauensverlust und verstärkte Konflikte zwischen etablierten Parteien
- Intensivierung des Wahlkampfs und schärfere öffentliche Auseinandersetzung mit der Linken
- Erhöhte Hürde für die Regierungsbildung in Berlin durch Gegenwehr anderer Parteien
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Stellungnahme von Klaus Holetschek (CSU-Fraktionsvorsitzender) zitiert (“SPD und Grüne sollten sich sehr gut überlegen…” etc.).
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