Innenkommissar will mehr EU-Eigenständigkeit in Sicherheitsfragen

EU-Sicherheitspolitik und Eigenständigkeit in Berlin

() – EU-Innenkommissar Magnus Brunner fordert mehr Eigenständigkeit Europas bei der inneren und äußeren .

Es brauche ein „Sicherheits-Mindset“ in allen Politikbereichen auf europäischer Ebene, sagte er am Dienstag auf einer Konferenz vom „Tagesspiegel“, der „Zeit“, des „Handelsblatts“ und der „Wirtschaftswoche“ in Berlin. „ ist der sicherste Ort der Welt, aber darauf sollten wir uns nicht ausruhen“, so Brunner.

Sicherheit sei die „Grundvoraussetzung“ sowohl für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit als auch für politische Freiheit, sagte der konservative österreichische Politiker. „Deshalb müssen wir dieses Thema überall einbringen“, egal ob etwa in der Energiepolitik oder bei Fragen der Migration.

Die Zusammenarbeit innerhalb Europas sei hier in den vergangenen Jahren schon sehr viel besser geworden, sagte Brunner. Der internationale Informationsaustausch, etwa zwischen den Polizeibehörden Europol und Interpol, sei aber noch ausbaufähig: „Die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit verschwimmen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Fahnen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EU, Tagesspiegel, Zeit, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Europol, Interpol

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Die beschriebenen Ereignisse fanden in Berlin statt.

Worum geht es in einem Satz?

EU-Innenkommissar Magnus Brunner fordert eine stärkere Eigenständigkeit Europas in der Sicherheitspolitik und ein "Sicherheits-Mindset" in allen Politikbereichen, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und politische Freiheit zu gewährleisten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach mehr Eigenständigkeit Europas
  • Sicherheits-Mindset für verschiedene Politikbereiche
  • Sicherster Ort der Welt, dennoch kein Ausruhen
  • Sicherheit als Grundvoraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Freiheit
  • Verbesserung der Zusammenarbeit innerhalb Europas
  • Notwendigkeit des internationalen Informationsaustauschs zwischen Polizeibehörden
  • Verschwimmen der Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • EU-Innenkommissar Magnus Brunner fordert mehr Eigenständigkeit Europas bei innerer und äußerer Sicherheit
  • Sicherheit als "Grundvoraussetzung" für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und politische Freiheit
  • Notwendigkeit eines "Sicherheits-Mindsets" in allen Politikbereichen
  • Zusammenarbeit innerhalb Europas hat sich verbessert
  • Internationaler Informationsaustausch zwischen Polizeibehörden (Europol, Interpol) ausbaufähig
  • Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit schwinden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Eigenständigkeit Europas bei innerer und äußerer Sicherheit
  • Notwendigkeit eines "Sicherheits-Mindsets" in allen Politikbereichen
  • Sicherheit als Grundvoraussetzung für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit
  • Sicherheit als Grundvoraussetzung für politische Freiheit
  • Verbesserung der Zusammenarbeit innerhalb Europas
  • Ausbau des internationalen Informationsaustauschs zwischen Polizeibehörden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von EU-Innenkommissar Magnus Brunner zitiert. Er fordert mehr Eigenständigkeit Europas bei der inneren und äußeren Sicherheit und betont die Notwendigkeit eines "Sicherheits-Mindsets" in allen Politikbereichen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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