Grüne lehnen Machtteilung in Baden-Württemberg ab

Politische Debatte in Baden-Württemberg

Berlin () – Die haben ablehnend auf den Vorstoß aus der reagiert, dass sich Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir und CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel wegen des Patts im Landtag den Ministerpräsidentenposten in Baden-Württemberg teilen sollen.

„Also ich hatte ja bis gestern geglaubt, die CDU sei gegen -Teilzeit“, sagte Grünen-Chefin Franziska Brantner am Montag nach den Gremiensitzungen ihrer in Berlin. „Also wir sind für Vollzeitministerpräsidenten.“

Generell geht Brantner aber davon aus, dass die Koalitionsverhandlungen nicht einfach werden.

Zuvor hatte Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) die Machtteilung vorgeschlagen. Es gebe gar „keinen klaren Wahlsieger“, sagte er der „Bild“ (Dienstagsausgabe).

Wegen der Pattsituation sei er „der Auffassung, dass nicht die Grünen allein das Ministerpräsidentenamt für sich beanspruchen können“. Deswegen plädiere er für die Einführung eines Rotationsprinzips und damit im Falle einer schwarz-grünen oder grün-schwarzen für die Besetzung des Amts des Ministerpräsidenten im Wechsel durch die Grünen und dann durch die CDU.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Cem Özdemir und Manuel Hagel am 08.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Cem Özdemir, Manuel Hagel, Franziska Brantner, Frank Nopper

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien und Institutionen sind: die Grünen, CDU, Franziska Brantner, Frank Nopper, "Bild".

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 08.03.2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Stuttgart.

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen haben den Vorschlag der CDU zur Teilung des Ministerpräsidentenpostens in Baden-Württemberg nach dem Patts im Landtag als unangebracht zurückgewiesen und betonen, dass sie einen Vollzeitministerpräsidenten favorisieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Pattsituation im Landtag von Baden-Württemberg
  • Vorschlag zur Teilung des Ministerpräsidentenpostens
  • Ablehnung des Vorschlags durch die Grünen
  • Aussage von Grünen-Chefin Franziska Brantner zu Vollzeitministerpräsidenten
  • Hinweis auf Schwierigkeiten bei Koalitionsverhandlungen
  • Aussage von Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper über keinen klaren Wahlsieger
  • Plädoyer für Rotationsprinzip zwischen Grünen und CDU

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Grüne reagieren ablehnend auf den Vorschlag der Union zur Teilung des Ministerpräsidentenpostens in Baden-Württemberg
  • Franziska Brantner betont die Position für Vollzeitministerpräsidenten
  • Koalitionsverhandlungen werden als schwierig eingeschätzt
  • Frank Nopper von der CDU schlägt Machtteilung wegen Pattsituation vor
  • Nopper argumentiert, dass es keinen klaren Wahlsieger gibt
  • Plädiert für ein Rotationsprinzip in einer möglichen Koalition

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnende Reaktion der Grünen auf den Vorstoß der Union
  • Forderung nach Vollzeitministerpräsidenten
  • Erwartung schwieriger Koalitionsverhandlungen
  • Vorschlag eines Rotationsprinzips für das Ministerpräsidentenamt
  • Feststellung, dass es keinen klaren Wahlsieger gibt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Grünen-Chefin Franziska Brantner äußert sich ablehnend zu dem Vorschlag der Machtteilung und sagt: "Also wir sind für Vollzeitministerpräsidenten."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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