Warken will Vermittlungsausschuss zu Krankenhausreform vermeiden

Gesundheitsreform und politische Veränderungen in Berlin

() – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die geplanten Veränderungen an der Krankenhausreform bis Ende März durch und Bundesrat bringen. „Ziel ist es, den Vermittlungsausschuss zu verhindern“, sagte Warken den Sendern RTL und ntv.

Sie wolle ein geeintes Krankenhausreformanpassungsgesetz vorlegen, um dann mit der Reform loslegen zu können. „Das wollen aber auch die Länder, so dass ich denke, dass wir das auch gemeinsam hinkriegen können.“ Die Bundesländer würden sich weitere Ausnahmen und Änderungen bei der Vorhaltevergütung wünschen. „Wir können da insgesamt einen Kompromiss finden, der jetzt nicht alle Punkte der Länder aufgreift, aber vielleicht an der einen oder anderen Stelle noch mal entgegenkommt.“

Sie wolle den Ländern nicht unterstellen, dass es ihnen nur darum geht, Kliniken zu retten, sagte Warken. Eine Transformation der Krankenhauslandschaft sei nötig. „Unser gemeinsames Ziel ist es, und muss es auch sein, dass es zu echten Veränderungen kommt.“ Die Bürger hätten bereits Sorge, wenn sie das Wort Krankenhausreform hörten. „Aber es wird Veränderungen geben, es wird auch Schließungen geben, es wird Zusammenlegungen von Häusern geben.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesgesundheitsministerium, Nina Warken (CDU), Bundestag, Bundesrat, RTL, ntv

Wann ist das Ereignis passiert?

Ende März.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, die Krankenhausreform bis Ende März im Bundestag und Bundesrat zu verabschieden, um Kompromisse mit den Bundesländern zu finden und notwendige Veränderungen in der Krankenhauslandschaft einzuleiten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Dringlichkeit für eine Krankenhausreform
  • Unzufriedenheit mit dem aktuellen Gesundheitssystem
  • Notwendigkeit von Kompromissen zwischen Bund und Ländern
  • Forderungen nach Ausnahmen und Änderungen bei der Vorhaltevergütung
  • Anliegen, einen Vermittlungsausschuss zu vermeiden
  • Gemeinsames Ziel der Verbesserung der Krankenhausstruktur
  • Ängste und Sorgen der Bürger bezüglich der geplanten Reformen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik und Öffentlichkeit haben nicht direkt reagiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vermittlungsausschuss vermeiden
  • Geeintes Krankenhausreformanpassungsgesetz
  • Notwendigkeit von Transformation der Krankenhauslandschaft
  • Echte Veränderungen
  • Schließungen von Kliniken
  • Zusammenlegungen von Häusern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zitiert. Sie äußert, dass das Ziel sei, den Vermittlungsausschuss zu verhindern und dass es notwendig sei, echte Veränderungen in der Krankenhauslandschaft herbeizuführen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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