Nürnberg baut Kongresshalle für Kunst und Kultur aus

Kulturentwicklung in Nürnberg: Kongresshalle Ausbau

() – Der Nürnberger Stadtrat hat den Ausbau des Kongresshallen-Rundbaus für kulturelle Nutzungen beschlossen. Die Vergabe erfolgt an einen Generalübernehmer, wie die Stadtverwaltung mitteilte.

Damit wird der historische Torso auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände zu einem Ort für und Kultur entwickelt.

Das gleiche ist bereits für den Ergänzungsbau im Innenhof der Kongresshalle verantwortlich.

Der Ausbau umfasst vier Sektoren des Rundbaus für die Ermöglichungsräume und sechs Sektoren für die Staatstheater-Spielstätte. Damit die Spielstätte wie geplant Ende 2028 eröffnet werden kann, müssen sowohl der Neubau als auch der Bestandsausbau fertiggestellt sein.

Im historischen Teil entstehen auf über 7.000 Quadratmetern Ateliers, Studiobühnen und Proberäume.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind:

Keine Personen mit vollständigen Namen sind im Artikel erwähnt. Die erwähnten Firmen und Organisationen sind: Georg Reisch GmbH & Co. KG, LRO GmbH & Co. KG, Staatstheater Nürnberg.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Nürnberger Stadtrat, Stadtverwaltung, Georg Reisch GmbH & Co. KG, Architekturbüro LRO GmbH & Co. KG, Staatstheater Nürnberg

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Nürnberg, Bad Saulgau, Stuttgart

Worum geht es in einem Satz?

Der Nürnberger Stadtrat hat beschlossen, den Kongresshallen-Rundbau auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände für kulturelle Nutzungen auszubauen, einschließlich Ermöglichungsräumen für Künstler und einer Spielstätte des Staatstheaters, mit der Georg Reisch GmbH als Generalübernehmer und einer geplanten Eröffnung bis Ende 2028.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beschluss des Nürnberger Stadtrats
  • Ausbau des Kongresshallen-Rundbaus
  • Ziel: kulturelle Nutzungen
  • Vergabe an Generalübernehmer
  • Historischer Torso auf Reichsparteitagsgelände
  • Erstellung von Ermöglichungsräumen für Künstler
  • Spielstätte des Staatstheaters Nürnberg
  • Auftrag an Georg Reisch GmbH & Co. KG
  • Entwurf vom Architekturbüro LRO GmbH & Co. KG
  • Vorherige Zusammenarbeit bei Ergänzungsbau im Innenhof
  • Ausbau umfasst vier und sechs Sektoren
  • Geplante Eröffnung der Spielstätte Ende 2028
  • Schaffung von Ateliers, Studiobühnen und Proberäumen auf 7.000 Quadratmetern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Entwicklung eines kulturellen Ortes im historischen Torso
  • Entstehung von Ermöglichungsräumen für Künstler der Freien Szenen
  • Schaffung einer Spielstätte für das Staatstheater Nürnberg
  • Fertigstellung notwendig für geplante Eröffnung der Spielstätte bis Ende 2028
  • Bereitstellung von über 7.000 Quadratmetern für Ateliers, Studiobühnen und Proberäume

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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