Hardt pocht auf mehr Sanktionsdruck gegen Mullah-Regime
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Außenpolitik: Druck auf Iran erhöhen
Berlin () – Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt drängt auf mehr Sanktionsdruck gegen die Führung des Irans.
„Wir haben vor einigen Monaten diesen sogenannten Snap-Back-Mechanismus ausgelöst“, sagte er den Sendern RTL und ntv. „Das heißt, das Sanktionsregime gegen den Iran kann wieder aktiviert werden. Das muss jetzt unbedingt geschehen.“ Auch sprach er sich erneut dafür aus, die Revolutionsgarden in der Europäischen Union als Terrororganisation zu listen.
Außerdem gelte es, die „transnationale Repression“ des Iran in Deutschland gegen Exiliraner einzudämmen. „Die Menschen werden überwacht, die werden unter Druck gesetzt, sie werden erpresst.“ Deswegen gebe es auch so wenig Opposition, weil das iranische Regime Druck bis hinein nach Europa ausübe. „Ich finde, da müssen die Innenminister noch enger zusammenarbeiten und sich stärker vernetzen“, so Hardt.
Schließlich müsse „die wirtschaftliche Betätigung Irans komplett unterbunden“ werden. Diese Punkte seien auf der Agenda, „von denen ich ausgehe, dass sie in den nächsten Tagen auch umgesetzt werden“.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen im Text sind:
CDU, Europäische Union, Revolutionsgarden.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Deutschland; Iran.
Worum geht es in einem Satz?
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt fordert verstärkten Sanktionsdruck auf den Iran, einschließlich der Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation, um die transnationale Repression gegen Exiliraner in Deutschland zu bekämpfen und die wirtschaftlichen Aktivitäten Irans zu unterbinden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Dringlicher Appell von Jürgen Hardt zur Erhöhung des Sanktionsdrucks auf den Iran
Aktivierung des Snap-Back-Mechanismus für das Sanktionsregime
Forderung nach Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation in der EU
Notwendigkeit, transnationale Repression des Iran gegen Exiliraner zu bekämpfen
Überwachung und Erpressung von Exiliranern in Deutschland
Forderung nach engerer Zusammenarbeit der Innenminister in Europa
Ziel, wirtschaftliche Aktivitäten Irans komplett zu unterbinden
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Hardt zitiert. Er drängt auf mehr Sanktionsdruck gegen den Iran und fordert, die Revolutionsgarden als Terrororganisation zu listen.