Hardt warnt vor Bedrohung durch Anhänger der Revolutionsgarde

Sicherheitspolitik in Deutschland: Iranische Bedrohung

Berlin () – Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, fordert erhöhte Wachsamkeit wegen einer möglichen Gefahrenlage durch Anhänger der iranischen Revolutionsgarde.

„Ich glaube, dass wir in Angehörige der Revolutionsgarden im Iran haben, die hier Unbill anrichten können“, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. „Ich gehe davon aus, dass unsere Sicherheitskräfte diese Personen hoffentlich auch zum größten Teil im Blick haben.“ Auch öffentliche und jüdische Einrichtungen seien zurzeit gefährdet, so der CDU-Außenpolitiker. Es brauche daher „eine besondere Wachsamkeit in den nächsten Tagen“.

Der stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Kontrolle der Nachrichtendienste (PKGr), Konstantin von Notz (Grüne), warnte ebenfalls vor einer verschärften Sicherheitslage auch in Deutschland. Er sagte der „Rheinischen Post“, dass sich durch die Entwicklungen vom Wochenende die „ohnehin bereits extrem großen sicherheitspolitischen Herausforderungen noch einmal spürbar erhöht“ hätten. „Extrem wichtig ist, dass wir weiterhin sehr aufmerksam bleiben“, so der -Politiker.

Weiter sagte von Notz: „Von der erwarten wir, dass sie alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen trifft, geheimdienstliche Aktivitäten des Iran in Deutschland effektiv einzuschränken, die Sicherheit aller bei uns lebender Menschen – ob Exil-Iranerin, Soldatin, oder Menschen jüdischen Glaubens – zu gewährleisten, und sich bei alledem eng mit unseren Partnern austauscht.“

Dass der Schutz jüdischer Einrichtungen bereits hochgefahren wurde, begrüße er ausdrücklich, sagte der Grünen-Politiker. Zugleich sagte er: „Auch der Schutz von Angehörigen der , Kasernen und Liegenschaften muss neuen Gefahrenlagen angepasst werden.“ Er fügte hinzu: „Zudem müssen wir auch weiterhin alles in unserer Macht Stehende tun, um alle in unserem Land lebenden Menschen bestmöglich vor den Schergen des Mullah-Regimes zu schützen.“ Das iranische Regime sei derzeit „unberechenbar“, so von Notz.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jürgen Hardt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU/CSU-Bundestagsfraktion, RTL, ntv, Parlamentarisches Kontrollgremium für die Kontrolle der Nachrichtendienste (PKGr), Konstantin von Notz, Grüne, Rheinische Post, Bundesregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die beschriebenen Ereignisse finden hauptsächlich in Deutschland statt, insbesondere in Berlin. Außerdem wird auf die Gefahrenlage in Bezug auf jüdische Einrichtungen und Bundeswehr-Liegenschaften in Deutschland hingewiesen.

Worum geht es in einem Satz?

Jürgen Hardt und Konstantin von Notz fordern erhöhte Wachsamkeit in Deutschland aufgrund möglicher Bedrohungen von Anhängern der iranischen Revolutionsgarde, insbesondere für jüdische und öffentliche Einrichtungen, und betonen die Notwendigkeit, Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Besorgnis über mögliche Aktivitäten von Angehörigen der iranischen Revolutionsgarde in Deutschland
  • Hinweise auf gewachsene sicherheitspolitische Herausforderungen
  • Gestiegene Gefährdung öffentlicher und jüdischer Einrichtungen
  • Aktuelle Entwicklungen im Iran und deren Einfluss auf die Sicherheit in Deutschland
  • Erwartung einer Reaktion der Bundesregierung bezüglich Sicherheitsvorkehrungen
  • Vorhandene Geheimdienstaktivitäten des Iran in Deutschland
  • Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit der Sicherheitskräfte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Jürgen Hardt fordert erhöhte Wachsamkeit wegen möglicher Gefahren durch Anhänger der iranischen Revolutionsgarde
  • Er äußert Bedenken, dass Angehörige der Revolutionsgarden in Deutschland Unheil anrichten könnten
  • Hardt sieht öffentliche und jüdische Einrichtungen als gefährdet an
  • Konstantin von Notz warnt vor verschärfter Sicherheitslage in Deutschland
  • Er betont die Notwendigkeit, weiterhin aufmerksam zu bleiben
  • Von Notz fordert von der Bundesregierung Sicherheitsvorkehrungen zur Bekämpfung geheimdienstlicher Aktivitäten des Iran
  • Schutz jüdischer Einrichtungen wurde bereits erhöht
  • Schutz von Bundeswehrangehörigen und Liegenschaften muss angepasst werden
  • Notwendigkeit zum Schutz aller in Deutschland lebenden Menschen vor dem iranischen Regime erwähnt
  • Das iranische Regime wird als unberechenbar beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhte Wachsamkeit gefordert
  • Gefährdung öffentlicher und jüdischer Einrichtungen
  • Verschärfte Sicherheitslage in Deutschland
  • Notwendigkeit von Sicherheitsvorkehrungen
  • Schutz jüdischer Einrichtungen hochgefahren
  • Anpassung des Schutzes für Bundeswehr und Kasernen
  • Schutz für alle in Deutschland lebenden Menschen erforderlich
  • Unberechenbarkeit des iranischen Regimes als Bedrohung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Jürgen Hardt äußert die Notwendigkeit einer erhöhten Wachsamkeit in Bezug auf mögliche Gefahren durch Anhänger der iranischen Revolutionsgarde und betont, dass öffentliche und jüdische Einrichtungen zurzeit gefährdet seien.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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