US-Börsen deutlich schwächer – Keine Euphorie nach Shutdown-Ende

Rückgang an den US-Börsen in New York

() – Die US-Börsen haben am Donnerstag deutlich schwächer geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.457 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag.

Das Ende des längsten Shutdowns der US- sorgte nicht für Euphorie bei den Anlegern. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass der Übergangshaushalt nur bis zum 30. Januar 2026 gilt. Die Unsicherheit bleibt entsprechend hoch. Darüber hinaus wird die hohe Bewertung der großen Tech-Werte zunehmend hinterfragt. „Die Nervosität bleibt durch die hohen Bewertungsstände an den US-Aktienmärkten bestehen und jede neue Aussage wird sofort entsprechend eingepreist“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend stärker: Ein kostete 1,1631 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8598 Euro zu haben.

Der zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.167 US-Dollar gezahlt (-0,7 Prozent). Das entspricht einem von 115,19 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 62,89 US-Dollar; das waren 18 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: US-Fahne an der New York Stock Exchange (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

US-Börsen, Dow, Nasdaq 100, S&P 500, europäische Gemeinschaftswährung, Euro, Dollar, Goldpreis, Ölpreis, Nordsee-Sorte Brent, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

New York

Worum geht es in einem Satz?

Die US-Börsen haben am Donnerstag deutlich nachgegeben, mit dem Dow Jones, Nasdaq 100 und S&P 500, die alle signifikante Verluste verzeichneten, während Unsicherheiten über den Übergangshaushalt und hohe Bewertungen bei Tech-Werten die Anleger verunsicherten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ende des längsten Shutdowns der US-Geschichte
  • Übergangshaushalt gilt nur bis zum 30. Januar 2026
  • Hohe Unsicherheit am Markt
  • Hinterfragung der hohen Bewertungen großer Tech-Werte
  • Nervosität durch hohe Bewertungsstände an den US-Aktienmärkten
  • Einpreisung neuer Aussagen in den Markt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik, Öffentlichkeit oder Medien haben nicht reagiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Dow Jones fiel um 1,7 Prozent
  • Nasdaq 100 fiel um 2,1 Prozent
  • S&P 500 fiel um 1,7 Prozent
  • Hohe Unsicherheit bei Anlegern
  • Hohe Bewertung großer Tech-Werte wird hinterfragt
  • Nervosität an US-Aktienmärkten bleibt bestehen
  • Euro wertete gegenüber US-Dollar auf
  • Goldpreis fiel um 0,7 Prozent
  • Ölpreis stieg um 0,3 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Marktexperte Andreas Lipkow äußert sich zur Nervosität an den US-Aktienmärkten und betont, dass jede neue Aussage sofort eingepreist wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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