US-Börsen deutlich schwächer – neue Arbeitsmarktdaten belasten

US-Börsen deutlich schwächer – neue Arbeitsmarktdaten belasten

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Wirtschaftsnachrichten aus New York

New York () – Die US-Börsen haben am Donnerstag deutlich nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.452 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag.

Der Nasdaq 100 ging bei 24.688 Punkten sogar 2,0 Prozent niedriger aus dem Handel, während der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 6.833 Punkten 1,6 Prozent im Minus beendete.

Die am Donnerstag veröffentlichten Zahlen zu Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA waren mit 227.000 leicht höher als die erwarteten 222.000 Anträge ausgefallen. „Damit setzt sich der Abwärtstrend am US-Arbeitsmarkt fort“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.

Für Zinssenkungsfantasien sei allerdings noch kein Platz. „Erst wenn sich weitere konjunkturelle Abschwächungstendenzen in den USA zeigen, sollte dieses Thema wieder akut werden.“ Was die Immobilienverkäufe in den USA angehe, sei zumindest wieder etwas mehr Spielraum in dieser Richtung entstanden. „Diese waren im Januar leicht schwächer als von den Ökonomen erwartet“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1870 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8425 Euro zu haben.

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.918 US-Dollar gezahlt (-3,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 133,21 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,60 US-Dollar; das waren 1,80 Dollar oder 2,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wallstreet (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Lipkow

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Es sind keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen im Text genannt. Der Text bezieht sich hauptsächlich auf den US-Börsenmarkt und einige Daten dazu.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

New York

Worum geht es in einem Satz?

Die US-Börsen haben am Donnerstag deutlich nachgegeben, mit dem Dow, Nasdaq 100 und S&P 500, die jeweils um 1,3 %, 2,0 % und 1,6 % gesunken sind, während höhere Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung und fallende Rohstoffpreise zentrale Themen waren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Veröffentlichung der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA
  • Anstieg der Anträge auf 227.000, über den erwarteten 222.000
  • Fortbestehen des Abwärtstrends am US-Arbeitsmarkt
  • Leichte Abschwächung bei Immobilienverkäufen in den USA

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang des Dow um 1,3 Prozent
  • Rückgang des Nasdaq 100 um 2,0 Prozent
  • Rückgang des S&P 500 um 1,6 Prozent
  • Abwärtstrend am US-Arbeitsmarkt
  • Keine Zinssenkungsfantasien
  • Schwächere Immobilienverkäufe als erwartet
  • Starker Rückgang des Goldpreises um 3,3 Prozent
  • Starker Rückgang des Ölpreises um 2,6 Prozent
  • Euro schwächer gegenüber dem US-Dollar

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, zitiert, in der er den Abwärtstrend am US-Arbeitsmarkt kommentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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