JU-Chef gegen Zusammenarbeit mit AfD

Politische Stellungnahmen zur AfD in Berlin

() – JU-Chef Johannes Winkel hält Ideen einer Zusammenarbeit der mit der AfD für falsch. Das liege unter anderem am Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke: „Den finde ich klar rechtsextrem und deswegen darf es mit der auch keine Zusammenarbeit geben“, sagte Winkel den Sendern RTL und ntv. Einflussreiche Unionskollegen hatten in dieser Woche im „Stern“ laut über ein mögliches Einreißen der parteieigenen nachgedacht.

„Wir leben in sehr aufgewühlten Zeiten, und international gibt es große Verunsicherungen“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Winkel. „Ich glaube, in Zeiten großer Verunsicherung ist der Bedarf an Stabilität besonders wichtig, und deswegen sollten wir dem Land jetzt keine Experimente mit Minderheitsregierungen und wechselnden Mehrheiten jede Woche zumuten.“ Das gelte auch bei möglicherweise schwierigen Mehrheitsverhältnissen nach der anstehenden Landtagswahl in -Anhalt: „Das wäre für mich kein guter Weg. Wir brauchen jetzt Stabilität und da müssen sich alle am Riemen reißen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Johannes Winkel (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

JU, AfD, Thüringer Landesverband, Björn Höcke, CDU, RTL, ntv, Stern, Sachsen-Anhalt

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Thüringen, Sachsen-Anhalt.

Worum geht es in einem Satz?

JU-Chef Johannes Winkel lehnt eine Zusammenarbeit der Union mit der AfD ab, insbesondere wegen des rechtsextremen Einflusses von Thüringens AfD-Vorsitzendem Björn Höcke, und betont die Notwendigkeit von politischer Stabilität in unsicheren Zeiten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD
  • Einschätzung von Björn Höcke als rechtsextrem
  • Diskussion über mögliche Lockerung der "Brandmauer" zur AfD innerhalb der Union
  • Wahrnehmung von großen internationalen Unsicherheiten
  • Bedarf an politischer Stabilität in aufgewühlten Zeiten
  • Bedenken gegenüber Minderheitsregierungen und wechselnden Mehrheiten
  • bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • JU-Chef Johannes Winkel lehnt Zusammenarbeit der Union mit der AfD ab
  • Begründung: Thüringer Landesvorsitzender Björn Höcke wird als rechtsextrem angesehen
  • Einflussreiche Unionskollegen denken über Einreißen der parteieigenen Brandmauer nach
  • Betonung der Notwendigkeit von Stabilität in unsicheren Zeiten
  • Ablehnung von Experimenten mit Minderheitsregierungen und wechselnden Mehrheiten
  • Forderung nach Zusammenhalt und Stabilität vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD
  • Keine Kooperation mit rechtsextremen Positionen
  • Forderung nach Stabilität in unsicheren Zeiten
  • Warnung vor Experimenten mit Minderheitsregierungen
  • Notwendigkeit für eine geschlossene Haltung innerhalb der Union

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Johannes Winkel zitiert, in der er die Zusammenarbeit der Union mit der AfD als falsch bezeichnet und klare Bedenken gegen Björn Höcke äußert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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