Politik in Schleswig-Holstein: Datenanalyse bei Polizei
Kiel () – Die Grünen-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein befürwortet grundsätzlich die automatisierte Datenanalyse bei der Polizei, pocht aber auf europäische Lösungen statt Software des US-Unternehmens Palantir. Das teilte der innenpolitische Sprecher Jan Kürschner am Freitag mit.
Kürschner sagte, dass Schleswig-Holstein bei der geplanten Einführung entsprechender Systeme auf europäische Anbieter setzen werde.
Dies entspreche der digitalen Souveränitätsstrategie des Landes. Die rechtlichen Voraussetzungen für die Datenanalyse werde der Landtag festlegen.
Neben neuen Polizeibefugnissen setzen sich die Grünen auf verstärkte Präventionsprogramme, um Straftaten bereits im Vorfeld zu verhindern.
Die Koalition plane eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik, um Präventionsmaßnahmen evidenzbasiert auszubauen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jan Kürschner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Die Grünen-Landtagsfraktion, Polizei, US-Unternehmen Palantir, Schleswig-Holstein, Landtag.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein unterstützt die automatisierte Datenanalyse bei der Polizei, fordert jedoch europäische Lösungen anstelle von Palantir-Software und setzt auf Präventionsprogramme zur Straftatenverhütung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bevorzugung automatisierter Datenanalyse bei der Polizei
- Forderung nach europäischen Lösungen
- Ablehnung von Software des US-Unternehmens Palantir
- Digitale Souveränitätsstrategie Schleswig-Holsteins
- Festlegung rechtlicher Voraussetzungen durch den Landtag
- Ziel der Straftatenprävention
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Grüne in Schleswig-Holstein befürworten automatisierte Datenanalyse bei Polizei
- Pochen auf europäische Lösungen, keine Software von Palantir
- Schleswig-Holstein will europäische Anbieter für Systeme einsetzen
- Entspricht digitaler Souveränitätsstrategie des Landes
- Landtag soll rechtliche Voraussetzungen für Datenanalyse festlegen
- Einsatz verstärkter Präventionsprogramme zur Verhinderung von Straftaten
- Koalition plant Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik zur evidenzbasierten Präventionsmaßnahmen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Befürwortung automatisierter Datenanalyse bei der Polizei
- Fokus auf europäische Lösungen
- Setzen auf europäische Anbieter für Software
- Entsprechung zur digitalen Souveränitätsstrategie des Landes
- Festlegung rechtlicher Voraussetzungen durch den Landtag
- Einführung neuer Polizeibefugnisse
- Verstärkung von Präventionsprogrammen
- Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik
- Evidenzbasierter Ausbau von Präventionsmaßnahmen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des innenpolitischen Sprechers Jan Kürschner zitiert, der die Entscheidung für europäische Anbieter bei der Datenanalyse betont.
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