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Insa: Schwarz-Rot fällt auf neuen Tiefststand
Berlin () – Die schwarz-rote Koalition ist in der von Insa gemessenen Wählergunst auf einen neuen Tiefststand gefallen.
Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, verliert die Union einen Prozentpunkt zur Vorwoche und kommt auf 25 Prozent. Auch die SPD büßt einen Prozentpunkt ein und erreicht nur noch 14 Prozent. Zusammen nur 39 Prozent hatte das Regierungsbündnis seit der Bundestagswahl am 23. Februar noch nie.
Die AfD liegt dadurch mit 25 Prozent (unverändert) wieder gleichauf mit CDU und CSU. Auch die Grünen mit 12 Prozent und die Linke mit 11 Prozent halten ihre Werte aus der Vorwoche. Weiterhin nicht im Bundestag vertreten wären das BSW mit 4 Prozent und die FDP mit 3 Prozent. Auf sonstige Parteien entfallen 6 Prozent (+2).
Für die Erhebung wurden vom 8. bis 12. September 1.204 Personen befragt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Lars Klingbeil, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Union, SPD, AfD, CDU, CSU, Grüne, Linke, BSW, FDP.
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 8. bis 12. September.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die schwarz-rote Koalition hat im aktuellen Sonntagstrend mit einer Wählergunst von nur 39 Prozent einen neuen Tiefststand erreicht, da sowohl die Union als auch die SPD jeweils einen Prozentpunkt verlieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der kontinuierliche Rückgang der Wählergunst für die schwarz-rote Koalition, insbesondere bei der Union und der SPD, was zu einem historischen Tiefstand in der Wählerunterstützung geführt hat. Die wachsende Konkurrenz durch die AfD und die stagnierenden Werte anderer Parteien verstärken diese Entwicklung.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die schwarz-rote Koalition im aktuellen Sonntagstrend mit nur 39 Prozent Wählergunst einen neuen Tiefstand erreicht hat, was zu einem Gleichstand zwischen AfD und Union führt. Medien wie die "Bild am Sonntag" dokumentieren diesen Rückgang der Regierungsparteien und zeigen, dass die Opposition stabil bleibt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: neuer Tiefststand der Wählergunst für die schwarz-rote Koalition, Verlust von einem Prozentpunkt für die Union, Verlust von einem Prozentpunkt für die SPD, gemeinsamer Wert der Koalition von nur 39 Prozent, AfD liegt gleichauf mit CDU und CSU, keine Vertretung von BSW und FDP im Bundestag, 6 Prozent für sonstige Parteien (+2).
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Der Artikel enthält keine zitierten Stellungnahmen oder Reaktionen von Personen oder Organisationen. Er berichtet lediglich über die aktuellen Umfragewerte und die Wählergunst der schwarz-roten Koalition.
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