Bayerns Gesundheitsministerin warnt vor Alkohol in der Schwangerschaft

Bayerns Gesundheitsministerin warnt vor Alkohol in der Schwangerschaft

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Bayerns Gesundheitsministerin warnt vor Alkohol in der Schwangerschaft

München () – Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach warnt vor den Gefahren von Alkoholkonsum während der . Die Ministerin teilte am Dienstag mit, dass bereits geringe Mengen gravierende und unumkehrbare Gesundheitsschäden beim ungeborenen Kind verursachen könnten.

gehen laut Ministerium davon aus, dass in Deutschland jährlich etwa 13.000 Kinder mit Fetaler Alkoholspektrumstörung (FASD) zur Welt kommen, davon rund 2.000 in .

Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen umfassen angeborene Fehlbildungen, geistige Behinderungen, Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten.

Seit 2012 wirbt das bayerische Gesundheitsministerium mit der Kampagne ‚Schwanger? Null Promille!‘ für vollständigen Alkoholverzicht während der Schwangerschaft. Betroffene können sich an das FASD-Kompetenzzentrum Bayern wenden, das kostenlose Beratung anbietet.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rotwein (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayerns Gesundheitsministerium, Deutsche FASD-Kompetenzzentrum Bayern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die beschriebenen Ereignisse finden in Bayern und speziell in München statt.

Worum geht es in einem Satz?

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach warnt vor den schweren und unumkehrbaren Gesundheitsschäden für ungeborene Kinder durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft und betont die Bedeutung der Kampagne "Schwanger? Null Promille!" zur Prävention.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Warnung von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach ist die gesundheitliche Gefährdung von ungeborenen Kindern durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft. Jährlich werden in Deutschland etwa 13.000 Kinder mit Fetaler Alkoholspektrumstörung (FASD) geboren, was auf die Notwendigkeit hinweist, Schwangere zu sensibilisieren und über die Risiken aufzuklären.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach vor den Gefahren des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft warnt und auf die Risiken für ungeborene Kinder hinweist. Die bayerische Regierung hat seit 2012 die Kampagne 'Schwanger? Null Promille!' gestartet, um über einen vollständigen Alkoholverzicht aufzuklären und Unterstützung für Betroffene anzubieten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: gravierende und unumkehrbare Gesundheitsschäden beim ungeborenen Kind, angeborene Fehlbildungen, geistige Behinderungen, Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach zitiert. Sie warnt vor den Gefahren des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft und betont, dass bereits geringe Mengen Alkohol gravierende und unumkehrbare Gesundheitsschäden beim ungeborenen Kind verursachen können.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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