Gesellschaftlicher Aufruf zur Alkoholreduktion in Bayern
München () – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach unterstützt die europaweite Kampagne „Dry January“ und ruft zum Verzicht auf Alkohol im Januar auf. Wissenschaftlern zufolge gebe es keine risikofreie Menge an Alkohol, sagte die Ministerin am Donnerstag.
Die Aktion solle ein Anstoß sein, ein stärkeres Bewusstsein für den eigenen Konsum zu entwickeln.
Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit waren allein in Bayern im Jahr 2024 schätzungsweise rund 275.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren alkoholabhängig. Männer sind demnach deutlich häufiger von problematischem Konsum betroffen als Frauen.
Gerlach verwies zudem auf die Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft und auf die seit 2012 laufende Kampagne „Schwanger? Null Promille!“.
Die Ministerin kündigte an, die Alkoholprävention im Rahmen des Masterplans Prävention weiter voranzutreiben. Sie verwies auf bestehende Angebote wie das Programm „HaLT – Hart am LimiT“ oder die interaktive Ausstellung „Spass ohne Punkt und Koma“.
Zudem setze sich Bayern auf Bundesebene für die Abschaffung des begleiteten Trinkens für 14- und 15-Jährige ein.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Judith Gerlach
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerium, Dry January, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Schwanger? Null Promille!, Masterplan Prävention, HaLT – Hart am LimiT.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München
Worum geht es in einem Satz?
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach unterstützt die Kampagne "Dry January" und ruft dazu auf, im Januar auf Alkohol zu verzichten, um das Bewusstsein für den eigenen Konsum zu stärken, während sie auf die Risiken von Alkoholabhängigkeit und -konsum hinweist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unterstützung der europaweiten Kampagne "Dry January"
- Keine risikofreie Menge an Alkohol laut Wissenschaftlern
- Schätzung von 275.000 alkoholabhängigen Menschen in Bayern (2024)
- Höhere Häufigkeit problematischen Konsums bei Männern
- Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft
- Bestehende Präventionsmaßnahmen und Programme
- Aktive Rolle Bayerns bei der Alkoholprävention auf Bundesebene
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung der Kampagne "Dry January"
- Anstoß für ein stärkeres Bewusstsein für den eigenen Konsum
- Aufzeigen der Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft
- Weiterentwicklung der Alkoholprävention im Masterplan Prävention
- Unterstützung bestehender Programme zur Alkoholprävention
- Einsatz für die Abschaffung des begleiteten Trinkens für 14- und 15-Jährige
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach zitiert. Sie unterstützt die Kampagne "Dry January" und betont, dass es keine risikofreie Menge an Alkohol gibt.
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