Bayerns Gesundheitsministerin ruft zu FSME-Impfung auf

Gesundheit: FSME-Impfung in Bayern empfohlen

() – Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) hat die Bürger im Freistaat dazu aufgerufen, sich gegen die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME impfen zu lassen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit.

Demnach ist weiterhin fast ganz als FSME-Risikogebiet eingestuft, wie eine neue Karte des Robert Koch-Instituts zeigt.

Einzige Ausnahme ist die unterfränkische Stadt .

Gerlach erläuterte, das FSME-Virus könne schwere Entzündungen von Gehirn und Hirnhäuten verursachen. „Um für die diesjährige Zeckensaison einen wirksamen Schutz aufbauen zu können, sollten ungeimpfte Personen möglichst jetzt mit der Impfserie beginnen“, sagte die Ministerin.

Für einen vollständigen Schutz seien drei Impfungen nötig. Bereits geimpfte Personen sollten an Auffrischungsimpfungen denken.

Im vergangenen Jahr wurden in Bayern 282 FSME-Erkrankungen gemeldet.

Das sind zwar weniger als 2024 mit 312 Fällen, bleibt aber der zweithöchste Wert seit Einführung der Meldepflicht. Die Impfquoten in Bayern seien insgesamt noch zu niedrig, so Gerlach.

Nur rund ein Fünftel der Erwachsenen besitze einen aktuellen FSME-Impfschutz. Bei Kindern sei die Situation besser: 42 Prozent der bayerischen Einschulungskinder hätten eine abgeschlossene Grundimmunisierung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bereitgelegte Impfspritzen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Robert Koch-Institut, CSU, Gesundheitsministerium Bayern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: München, Bayern, Schweinfurt.

Worum geht es in einem Satz?

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach ruft die Bürger zur FSME-Impfung auf, da fast ganz Bayern weiterhin als Risikogebiet eingestuft ist und die Impfquoten zu niedrig sind, insbesondere bei Erwachsenen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Aktuelle Zeckensaison
  • Hohe FSME-Erkrankungen in Bayern im Vorjahr
  • Einstufung als FSME-Risikogebiet
  • Niedrige Impfquoten in der Bevölkerung
  • Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen
  • Empfehlungen des Robert Koch-Instituts

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Aufruf zur FSME-Impfung
  • Einstufung fast ganz Bayerns als FSME-Risikogebiet
  • Risiko schwerer Entzündungen von Gehirn und Hirnhäuten
  • Empfehlung für ungeimpfte Personen, Impfserie zu beginnen
  • Notwendigkeit von drei Impfungen für vollständigen Schutz
  • Auffrischungsimpfungen für bereits geimpfte Personen empfohlen
  • Hohe Anzahl an FSME-Erkrankungen im vergangenen Jahr
  • Niedrige Impfquoten in Bayern
  • Nur rund ein Fünftel der Erwachsenen hat aktuellen Impfschutz
  • Bessere Impfsituation bei Kindern in Bayern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach zitiert. Sie betont, dass um einen wirksamen Schutz gegen FSME aufzubauen, ungeimpfte Personen möglichst jetzt mit der Impfserie beginnen sollten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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