Saarland startet Reanimationsprogramm an Schulen

Saarland startet Reanimationsprogramm an Schulen

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Saarland startet Reanimationsprogramm an Schulen

() – Das führt zum neuen Schuljahr das „Löwen retten Leben“ ein, um Schüler ab der Sekundarstufe I in Wiederbelebungsmaßnahmen zu schulen. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot teilte mit, dass das Projekt in Kooperation mit Hilfsorganisationen und der ADAC-Stiftung umgesetzt wird.

Die entsprechende Vereinbarung wurde am Ludwigsgymnasium in Saarbrücken unterzeichnet.

Streichert-Clivot betonte, dass Reanimationsunterricht bereits in den Lehrplänen verankert sei und das Programm lebenspraktische Kompetenzen sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt fördere. Lehrkräfte werden als Multiplikatoren geschult und geben ihr Wissen an die Schüler weiter.

Die Schulen erhalten kostenfreie Übungspuppen, um die Maßnahmen regelmäßig zu trainieren.

Beteiligt sind unter anderem das Jugend-Rot-Kreuz, das Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die DLRG, die Johanniter--Hilfe und der Arbeiter-Samariter-Bund. Christina Tillmann von der ADAC-Stiftung begrüßte die landesweite Einführung und bezeichnete Reanimation als überlebenswichtige Fähigkeit und Ausdruck von Solidarität.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Christine Streichert-Clivot, Christina Tillmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

ADAC-Stiftung, Jugend-Rot-Kreuz, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, DLRG, Johanniter-Unfall-Hilfe, Arbeiter-Samariter-Bund

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Das Saarland führt zum neuen Schuljahr das Programm „Löwen retten Leben“ ein, um Schüler ab der Sekundarstufe I in Wiederbelebungsmaßnahmen zu schulen, in Kooperation mit Hilfsorganisationen und der ADAC-Stiftung, um lebenspraktische Kompetenzen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Das Saarland führt das Programm „Löwen retten Leben“ ein, um Schüler in Wiederbelebungsmaßnahmen zu schulen. Der Hintergrund ist der Bedarf nach lebenspraktischen Kompetenzen und gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie die Notwendigkeit, Schüler frühzeitig in lebensrettenden Techniken auszubilden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Einführung des Programms „Löwen retten Leben“ im Saarland von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und verschiedenen Hilfsorganisationen positiv aufgenommen wurde. Es wird betont, dass das Projekt nicht nur lebenspraktische Kompetenzen vermittelt, sondern auch gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Schüler werden in Wiederbelebungsmaßnahmen geschult, Förderung lebenspraktischer Kompetenzen, Förderung gesellschaftlichen Zusammenhalts, Lehrkräfte werden als Multiplikatoren geschult, Schulen erhalten kostenfreie Übungspuppen, landesweite Einführung des Programms, Reanimation wird als überlebenswichtige Fähigkeit bezeichnet.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christina Tillmann von der ADAC-Stiftung zitiert. Sie begrüßte die landesweite Einführung des Programms und bezeichnete Reanimation als eine überlebenswichtige Fähigkeit sowie als Ausdruck von Solidarität.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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