Gesellschaftliche Entwicklungen im Saarland
Saarbrücken () – Das Saarland weitet sein Leseförderprogramm ‚Leseband‘ ab dem kommenden Schuljahr auf alle Gemeinschafts- und Förderschulen aus. Das teilte das Ministerium für Bildung und Kultur am Donnerstag mit.
Bisher war das Programm nur an Grundschulen sowie an ausgewählten Schulen im Startchancen-Programm verbindlich.
Ab dem Schuljahr 2026/27 wird die tägliche Lesezeit verpflichtend in den Klassenstufen 5 und 6 aller Gemeinschaftsschulen und Förderschulen eingeführt. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot betonte: ‚Lesen ist der Schlüssel zur Sprache, zum Lernen und zur gesellschaftlichen Teilhabe.
Mit dem Leseband sorgen wir dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen im Saarland täglich Zeit zum Lesen haben.‘
Zur Auftaktveranstaltung in dieser Woche kamen Schulleitungen der noch nicht beteiligten Schulen im Ministerium zusammen. Lehrkräfte der Gemeinschaftsschule Vopeliuspark Sulzbach und der Anne-Frank-Schule stellten ihre Erfahrungen vor.
Das Land bietet begleitend Fortbildungen, einen Online-Kurs und eine Handreichung zur Umsetzung an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christine Streichert-Clivot
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ministerium für Bildung und Kultur, Gemeinschaftsschule Vopeliuspark Sulzbach, Anne-Frank-Schule
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarbrücken, Sulzbach
Worum geht es in einem Satz?
Das Saarland erweitert sein Leseförderprogramm 'Leseband' ab dem kommenden Schuljahr auf alle Gemeinschafts- und Förderschulen, um die tägliche Lesezeit in den Klassenstufen 5 und 6 verpflichtend einzuführen und somit allen Kindern und Jugendlichen im Land mehr Zeit zum Lesen zu ermöglichen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erweiterung des Leseförderprogramms 'Leseband'
- Bisherige Beschränkung auf Grundschulen und ausgewählte Schulen
- Einführen täglicher Lesezeit in Klassenstufen 5 und 6
- Betonung der Bedeutung des Lesens für Sprache und Lernen
- Auftaktveranstaltung mit Schulleitungen und Erfahrungsberichten
- Unterstützung durch Fortbildungen und Materialien
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Ausweitung des Leseförderprogramms 'Leseband' auf alle Gemeinschafts- und Förderschulen ab nächstem Schuljahr
- Programm bisher nur an Grundschulen und ausgewählten Schulen obligatorisch
- Einführung einer täglichen Lesezeit in Klassenstufen 5 und 6 ab 2026/27
- Bildungsministerin betont Bedeutung des Lesens für Sprache, Lernen und gesellschaftliche Teilhabe
- Auftaktveranstaltung mit Schulleitungen und Erfahrungen von Lehrkräften
- Angebot von Fortbildungen, Online-Kurs und Handreichung zur Umsetzung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erweiterung des Leseförderprogramms auf alle Gemeinschafts- und Förderschulen
- Einführung einer täglichen Lesezeit in Klassenstufen 5 und 6
- Stärkung der Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen
- Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten
- Unterstützung der gesellschaftlichen Teilhabe
- Bereitstellung von Fortbildungen für Lehrkräfte
- Online-Kurs zur Unterstützung der Umsetzung
- Erstellung einer Handreichung zur praktischen Umsetzung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot zitiert. Sie betont, dass Lesen der Schlüssel zur Sprache, zum Lernen und zur gesellschaftlichen Teilhabe sei.
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