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Asiatische Hornisse breitet sich in Baden-Württemberg weiter aus
Stuttgart () – Die Asiatische Hornisse hat sich in Baden-Württemberg trotz bisheriger Bekämpfungsmaßnahmen stark vermehrt. Das Bundesumweltministerium stufte die Art im März als weit verbreitet ein, wodurch die Pflicht zur Nestbeseitigung entfällt, eilte die Behörde am Freitag mit.
Künftig müssen Betroffene die Entfernung von Nestern selbst veranlassen und bezahlen, sofern keine Gefahr für die biologische Vielfalt besteht.
Das Umweltministerium plant gemeinsam mit Bundesbehörden und der Landesanstalt für Bienenkunde ein Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer Bekämpfungsmethoden. Ziel ist es, effektivere und kostengünstigere Lösungen als die reine Nestentfernung zu finden.
Die Bevölkerung wird weiterhin gebeten, Sichtungen der Hornissen oder ihrer Nester zu melden.
Im vergangenen Jahr wurden in Baden-Württemberg rund 1.500 Nester gemeldet, mehr als doppelt so viele wie 2023. Das Land zählt zu den am stärksten betroffenen Regionen in Deutschland. Seit 2022 koordiniert ein Runder Tisch die Maßnahmen gegen die invasive Art.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesumweltministerium, Umweltministerium, Bundesbehörden, Landesanstalt für Bienenkunde
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Baden-Württemberg, Stuttgart
Worum geht es in einem Satz?
Die Asiatische Hornisse breitet sich in Baden-Württemberg trotz bekämpfender Maßnahmen stark aus, was dazu führt, dass Betroffene künftig selbst für die Nestentfernung verantwortlich sind, während das Umweltministerium an neuen Bekämpfungsmethoden arbeitet.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Situation ist die starke Vermehrung der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg, die trotz Bekämpfungsversuchen weiterhin zunimmt. Das Bundesumweltministerium hat die Art als weit verbreitet eingestuft, was zur Folge hat, dass die Pflicht zur Nestbeseitigung entfällt. Dies führt zur Notwendigkeit, eigenverantwortlich Maßnahmen zur Nestentfernung zu ergreifen, was zusätzliche Herausforderungen für die betroffene Bevölkerung mit sich bringt.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Politik reagierte auf die Verbreitung der Asiatischen Hornisse, indem das Bundesumweltministerium die Art als weit verbreitet einstufte und damit die Pflicht zur Nestbeseitigung aufhob. Zudem plant das Ministerium ein Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer Bekämpfungsmethoden und ruft die Bevölkerung dazu auf, Sichtungen zu melden.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen sind: Nestbeseitigungspflicht entfällt, Betroffene müssen selbst für Entfernung bezahlen, Forschungsprojekt zur Entwicklung neuen Bekämpfungsmethoden, effektiver und kostengünstiger Lösungen angestrebt, Bevölkerung gebeten, Sichtungen zu melden, rund 1.500 Nester gemeldet, mehr als doppelt so viele wie 2023, Baden-Württemberg ist stark betroffen, Runder Tisch koordiniert Maßnahmen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesumweltministeriums zitiert, das informiert, dass die Asiatische Hornisse in Baden-Württemberg stark vermehrt ist und dass die Pflicht zur Nestbeseitigung entfällt, sofern keine Gefahr für die biologische Vielfalt besteht. Zudem wird die Bevölkerung gebeten, Sichtungen von Hornissen oder ihren Nester zu melden.
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