Asiatische Hornisse in Rheinland-Pfalz als etablierte Art eingestuft
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Asiatische Hornisse in Rheinland-Pfalz als etablierte Art eingestuft
Mainz () – Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) hat sich in Rheinland-Pfalz und bundesweit etabliert. Das teilte das Umweltministerium am Freitag mit.
Die Art wurde am 24. März als „weit verbreitet“ eingestuft, wodurch sie nicht mehr unter die Regelungen der Früherkennung fällt, sondern des Managements.
Ab dem 1. August stellt die Landesnaturschutzverwaltung die Beseitigung von Nestern mit Landesmitteln ein. Ausnahmen gelten nur bei deutlich erkennbaren negativen Auswirkungen auf die Biodiversität.
Grundstückseigentümer sind nicht verpflichtet, Nester zu entfernen, müssen die Kosten aber selbst tragen, falls sie dies tun lassen.
Die Verbreitung der Asiatischen Hornisse wird weiterhin über die App „Arten-Finder“ erfasst. Für Imker, Landwirte und Obstbauern gibt es spezielle Informationen und Beratungsangebote, da die Art insbesondere für Honigbienen eine Gefahr darstellen kann.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen vor.
Das Ereignis fand am 24. März statt. Ab dem 1. August gelten neue Regelungen hinsichtlich der Beseitigung von Nestern.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Mainz, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Die Asiatische Hornisse hat sich in Rheinland-Pfalz und bundesweit etabliert, wodurch ab dem 1. August die staatliche Beseitigung von Nestern eingestellt wird, während Grundstückseigentümer selbst für die Kosten der Entfernung verantwortlich sind und spezielle Informationen für Betroffene wie Imker bereitgestellt werden.
Der Auslöser für die Entwicklungen rund um die Asiatische Hornisse in Rheinland-Pfalz liegt in ihrer Etablierung als weit verbreitete Art. Dadurch wird sie nicht mehr unter die Regelungen der Früherkennung, sondern des Managements eingeordnet, was eine Anpassung der rechtlichen und praktischen Maßnahmen zur Bekämpfung und Überwachung erforderlich macht.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Politik hat entschieden, die Beseitigung von Nestern der Asiatischen Hornisse in Rheinland-Pfalz ab dem 1. August mit Landesmitteln einzustellen, es sei denn, es gibt gravierende Auswirkungen auf die Biodiversität. Medien berichten über die speziellen Informationen und Beratungsangebote für betroffene Imker, Landwirte und Obstbauern, um auf die Gefahren für Honigbienen aufmerksam zu machen.
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Beseitigung von Nestern mit Landesmitteln wird eingestellt, Ausnahmen bei negativen Auswirkungen auf Biodiversität, Grundstückseigentümer tragen Kosten für Nester, Verbreitung wird über App erfasst, spezielle Informationen und Beratungsangebote für Imker, Landwirte und Obstbauern.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird die Stellungnahme des Umweltministeriums zitiert, das mitteilt, dass die Asiatische Hornisse in Rheinland-Pfalz und bundesweit als "weit verbreitet" eingestuft wurde, wodurch die Beseitigung von Nestern durch Landesmittel ab dem 1. August eingestellt wird, es sei denn, es gibt deutliche negative Auswirkungen auf die Biodiversität. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Grundstückseigentümer selbst für die Kosten der Nesterentfernung aufkommen müssen.