Linke fordert kostenlosen Freibad-Eintritt bei Hitze

Linke fordert kostenlosen Freibad-Eintritt bei Hitze

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Linke fordert kostenlosen Freibad-Eintritt bei Hitze

() – Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert, den Eintritt in städtische Freibäder ab 27 Grad kostenlos anzubieten. Damit sollen vor allem entlastet werden, die sich keine hitzefreie Auszeit leisten können.

Die Fraktion argumentiert, dass die Bäder der Stadt gehören und der Senat die Maßnahme schnell umsetzen könnte, teilte die Fraktion mit.

Jan Libbertz, familienpolitischer Sprecher der Linken, sagte: „Gratis abkühlen in den Bäderland-Freibädern – an solchen Hundstagen ist das für alle kleinen und großen Hamburgern eine Chance, der Hitze zu trotzen.“ Der Vorschlag kommt, während für über 27 Grad erwartet werden.

In Hamburg können Schulen ab dieser Marke Hitzefrei geben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Hamburgische Bürgerschaft, Senat, Bäderland-Freibäder, Linken

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert, den Eintritt in städtische Freibäder ab 27 Grad kostenlos anzubieten, um Menschen zu entlasten, die sich keine Abkühlung leisten können.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ist die angekündigte Hitzewelle mit Temperaturen über 27 Grad. Damit sollen vor allem sozial schwächere Menschen entlastet werden, die sich einen kostenpflichtigen Aufenthalt in Freibädern nicht leisten können.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert, den Eintritt in städtische Freibäder bei Temperaturen ab 27 Grad kostenlos anzubieten, um insbesondere Menschen mit geringem Einkommen zu entlasten. Die Fraktion argumentiert, dass die Maßnahme schnell umsetzbar sei und als Möglichkeit dienen sollte, der Hitze entgegenzuwirken.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Entlastung für Menschen, die sich keine hitzefreie Auszeit leisten können, Möglichkeit für alle Hamburger, der Hitze zu trotzen, Hitzefrei für Schulen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Jan Libbertz, der familienpolitische Sprecher der Linken, sagt: "Gratis abkühlen in den Bäderland-Freibädern – an solchen Hundstagen ist das für alle kleinen und großen Hamburgern eine Chance, der Hitze zu trotzen."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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