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Linke fordert mehr Jugendräume in Hamburg
Hamburg () – Die aktuelle Schulbus-Studie des Hamburger Senats zeigt einen Rückgang beim Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis bei Jugendlichen. Gleichzeitig ist die problematische Nutzung des Internets gestiegen, wie Jan Libbertz, jugendpolitischer Sprecher der Linken in der Bürgerschaft, sagte.
Libbertz sieht den Grund für diese Entwicklung im Mangel an Freiräumen für Jugendliche. ‚Jugendliche haben das Internet als Ersatzraum erobert, weil sie in der Stadt zu wenig Platz haben, um sich ungestört zu treffen‘, erklärte er.
Dies führe zwar zu weniger Drogenkonsum, aber auch zu mehr Einsamkeit, Essstörungen und Spielsucht.
Die Linke fordert deshalb mehr medienpädagogische Präventionsarbeit und eine bessere Stadtplanung mit mehr Orten für Jugendliche. Kurzfristig solle die Offene Kinder- und Jugendarbeit gestärkt werden, um Jugendlichen geschützte Räume zu bieten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute im Sommer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Jan Libbertz.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Hamburger Senat, Die Linke.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Laut einer Hamburger Studie konsumieren Jugendliche weniger Alkohol, Tabak und Cannabis, nutzen jedoch vermehrt das Internet, was auf fehlende Freiräume zurückzuführen ist und zu Einsamkeit sowie anderen Problemen führt, weshalb die Linke mehr räumliche Angebote und medienpädagogische Maßnahmen fordert.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Die aktuelle Schulbus-Studie zeigt, dass Jugendliche weniger Alkohol, Tabak und Cannabis konsumieren. Der Hintergrund? Laut Jan Libbertz von der Linken liegt das an fehlenden Freiräumen. Jugendliche ziehen ins Internet, weil sie in der Stadt kaum Platz haben, um sich zu treffen. Obwohl das den Drogenkonsum senkt, führt es zu Problemen wie Einsamkeit und Spielsucht. Daher fordert die Linke mehr Schutzräume und bessere Stadtplanung, damit Jugendliche wieder ungestörte Orte finden können.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Klar, die Reaktionen von Politik und Öffentlichkeit scheinen sich auf den Rückgang des Drogenkonsums bei Jugendlichen zu konzentrieren, während die Linke auf den Anstieg der problematischen Internetnutzung hinweist. Jan Libbertz fordert mehr Freiräume und Präventionsarbeit, um so Einsamkeit und andere Folgen der digitalen Isolation entgegenzuwirken.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel erwähnten Folgen sind: weniger Drogenkonsum, mehr Einsamkeit, Essstörungen, Spielsucht, Mangel an Freiräumen, verstärkter Druck auf städtische Infrastruktur, weniger soziale Interaktionen, steigender Bedarf an medienpädagogischer Präventionsarbeit, Notwendigkeit besserer Stadtplanung, Forderung nach geschützten Räumen für Jugendliche.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jan Libbertz, dem jugendpolitischen Sprecher der Linken in der Bürgerschaft, zitiert. Er erklärt, dass Jugendliche das Internet als Ersatzraum nutzen, weil sie in der Stadt zu wenig Platz haben, um sich ungestört zu treffen, was weniger Drogenkonsum zur Folge hat, aber auch zu mehr Einsamkeit, Essstörungen und Spielsucht führt.
Herausforderungen für Hamburgs Jugendliche
In Hamburg zeigt sich ein zwiegespaltenes Bild: Während der Alkohol- und Drogenkonsum bei Jugendlichen zurückgeht, hat die problematische Internetnutzung deutlich zugenommen. Klar, der Mangel an Freiräumen zwingt viele dazu, das Netz als Rückzugsort zu wählen, was zwar weniger Drogenkonsum bedeutet, aber auch eine Zunahme von Einsamkeit und anderen Risiken mit sich bringt. Um dem entgegenzuwirken, braucht die Stadt dringend mehr Platz für junge Leute – und zwar nicht nur in der digitalen Welt!
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