Grüne wollen Bau von Trinkbrunnen in Städten erleichtern

Grüne wollen Bau von Trinkbrunnen in Städten erleichtern

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Grüne wollen Bau von Trinkbrunnen in Städten erleichtern

Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Landesregierung erwägt Änderungen im Finanzierungssystem, um Kommunen die Einrichtung von öffentlichen Trinkbrunnen zu erleichtern. „In der Landesregierung prüfen wir gerade eine Änderung“, sagte Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

„Wir sagen, Trinkwasserbrunnen sind Teil der allgemeinen Wasserversorgung. Städte und Gemeinden, die das heute nicht aus ihrem knappen Haushalt finanzieren können, ermöglichen wir die Finanzierung über Wassergebühren“, so Krischer.

Generell befand der Minister, dass Städte und Gemeinden in NRW angemessen auf den Klimawandel reagieren.

„Viele Kommunen haben Klimaanpassungskonzepte aufgelegt, und ausnahmslos alle haben verstanden, dass sie etwas ändern müssen. Dass sie für Schatten sorgen müssen, für mehr Grün, für Trinkwasserbrunnen“, erklärte Krischer.

Das Ziel, dass Städte mehr öffentliche Wasserzapfstellen anbieten, ist auch in der europäischen Trinkwasserrichtlinie definiert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Oliver Krischer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Oliver Krischer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Nordrhein-westfälische Landesregierung, Umweltministerium, Oliver Krischer, Grüne, Rheinische Post, Städte und Gemeinden, Europäische Union.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant, das Finanzierungssystem zu ändern, um Kommunen die Installation von öffentlichen Trinkbrunnen durch Wassergebühren zu erleichtern, während Umweltminister Oliver Krischer betont, dass die Anpassung an den Klimawandel in den Städten bereits stark vorangetrieben wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant Änderungen im Finanzierungssystem, um Kommunen beim Aufbau öffentlicher Trinkbrunnen zu unterstützen. Umweltminister Oliver Krischer betont, dass Trinkbrunnen Teil der Wasserversorgung sind. Viele Kommunen haben bereits Klimaanpassungskonzepte entwickelt und erkennen die Notwendigkeit, mehr Grünflächen und Trinkmöglichkeiten zu schaffen – besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels. Zudem werden die Ziele durch europäische Richtlinien untermauert, die die Förderung von öffentlichen Wasserzapfstellen vorsehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Laut dem Artikel zeigt die nordrhein-westfälische Landesregierung Interesse an einer Neuregelung der Finanzierung für öffentliche Trinkbrunnen, um Kommunen zu unterstützen. Umweltminister Oliver Krischer betont, dass viele Städte bereits aktiv auf den Klimawandel reagieren und die Wichtigkeit von Trinkwasserbrunnen erkannt haben, im Einklang mit der europäischen Trinkwasserrichtlinie.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Erleichterung der Finanzierung öffentlicher Trinkbrunnen, Integration von Trinkwasserbrunnen in die allgemeine Wasserversorgung, Nutzung von Wassergebühren zur Finanzierung, angemessene Reaktionen der Kommunen auf den Klimawandel, verstärkte Entwicklung von Klimaanpassungskonzepten, Schaffung von mehr Schatten und Grünflächen sowie die Anpassung an die europäische Trinkwasserrichtlinie.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Oliver Krischer, dem Umweltminister von Nordrhein-Westfalen, zitiert. Er erklärt, dass die Landesregierung eine Änderung im Finanzierungssystem prüft, um Kommunen die Einrichtung öffentlicher Trinkbrunnen zu erleichtern, und betont, dass Trinkwasserbrunnen Teil der allgemeinen Wasserversorgung sind. Krischer hebt zudem hervor, dass alle Städte in NRW die Notwendigkeit erkannt haben, Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, einschließlich der Bereitstellung von Trinkwasserbrunnen.

Düsseldorf im Wandel

Düsseldorf, die pulsierende Hauptstadt von NRW, hat immer wieder bewiesen, dass sie sich den Herausforderungen der Zeit anpassen kann. Mit einem frischen Ansatz, öffentliche Trinkbrunnen zu fördern, zeigt die Stadt, dass sie nicht nur an die Gegenwart, sondern auch an die Zukunft denkt. Tatsächlich ist es ein Schritt, der nicht nur den Durst stillt, sondern auch das Bedürfnis nach mehr Grün und Lebensqualität in urbanen Räumen unterstützt!

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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