Merkel freut sich für Merz

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Merkel freut sich für Merz

Berlin () – Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) bedauert es nach eigenen Angaben nicht, bei Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs nicht mehr dabei zu sein.

„Ich kann mir so ungefähr vorstellen, wie es abläuft, aber es gibt keine Wehmut“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Wenn sie nach einer Legislaturperiode abgewählt worden wäre, dann wäre sie vielleicht traurig, dass sie das nicht oft genug erlebt hätte. „Aber 16 Jahre als Bundeskanzlerin sind eine unwahrscheinlich lange Zeit.“

denke sie sich einfach: „Das ist bestimmt jetzt für den neuen Bundeskanzler Friedrich auch ein Höhepunkt, so einen Gipfel zu besuchen.“ Merz hat in dieser Woche erstmals am G7-Gipfel in Kanada teilgenommen.

Merkel äußerte sich unterdessen auch zur möglichen Wahl einer Frau zur Bundespräsidentin im Jahr 2027. „Noch nie war eine Frau im höchsten Staatsamt. Ich kann zwar die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung für 2027 nicht genau voraussagen, würde mich aber freuen, wenn eine Frau die Nummer eins im Staat ist, nachdem es mich als Kanzlerin gab und inzwischen mehrere Bundestagspräsidentinnen“, sagte sie der NOZ.

Der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kann nach zwei Wahlperioden 2027 nicht noch einmal zur Wahl antreten. Zuletzt hatten sich Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und mehrere weitere Spitzenpolitiker dafür ausgesprochen, dass es bei der nächsten Wahl eine Frau wird.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz am 17.06.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Angela Merkel, Friedrich Merz, Frank-Walter Steinmeier, Julia Klöckner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Angela Merkel (CDU), Friedrich Merz, G7, Kanada, Frank-Walter Steinmeier, Julia Klöckner (CDU), NOZ.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 17.06.2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Berlin, Kanada

Worum geht es in einem Satz?

Altkanzlerin Angela Merkel bedauert es nicht, nicht mehr an Gipfeltreffen teilzunehmen, und sieht dies als Höhepunkt für ihren Nachfolger Friedrich Merz, während sie sich eine weibliche Bundespräsidentin im Jahr 2027 wünscht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die Teilnahme von Friedrich Merz am G7-Gipfel in Kanada, wo er als neuer Bundeskanzler erstmals auf internationaler Bühne auftritt. Angela Merkel äußert sich dazu und reflektiert über ihre Zeit als Kanzlerin, wobei sie den Gedanken an Wehmut über ihren Rückzug von den Gipfeltreffen verneint. Zudem thematisiert sie die Möglichkeit, dass im Jahr 2027 eine Frau das höchste Staatsamt als Bundespräsidentin einnehmen könnte, was angesichts ihrer eigenen historischen Rolle als Kanzlerin von Bedeutung ist.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel äußert Angela Merkel, dass sie keine Wehmut verspürt, nachdem sie nicht mehr an Gipfeltreffen teilnimmt, und sieht die Teilnahme von Friedrich Merz am G7-Gipfel als Höhepunkt seiner Kanzlerschaft. Zudem befürwortet sie die Wahl einer Frau zur Bundespräsidentin im Jahr 2027, dies wird auch von anderen Spitzenpolitikern, einschließlich Julia Klöckner, unterstützt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Angela Merkel bedauert nicht, bei Gipfeltreffen nicht mehr dabei zu sein, Friedrich Merz nimmt erstmals am G7-Gipfel teil, Möglichkeit, dass im Jahr 2027 eine Frau Bundespräsidentin wird, Frank-Walter Steinmeier kann 2027 nicht erneut kandidieren, mehrere Politiker sprechen sich für eine weibliche Kandidatur bei der nächsten Wahl aus.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Altkanzlerin Angela Merkel zitiert. Sie äußert, dass sie kein Bedauern empfindet, nicht mehr an Gipfeltreffen teilzunehmen, und sieht die Teilnahme von Friedrich Merz am G7-Gipfel als Höhepunkt für ihn an. Zudem freut sie sich über die Möglichkeit, dass 2027 eine Frau Bundespräsidentin werden könnte.

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