Bericht: Bundesregierung will sich 208 neue Stellen schaffen

Bericht: Bundesregierung will sich 208 neue Stellen schaffen

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Bericht: Bundesregierung will sich 208 neue Stellen schaffen

Berlin () – Der Haushaltsausschuss des Bundestags soll der neuen mehr als 200 zusätzliche Stellen genehmigen. Das geht aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss hervor, über das POLITICO am Donnerstag berichtet.

Wörtlich heißt es in dem Brief: „Um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen, ist es erforderlich, 208 zusätzliche Planstellen und Stellen im laufenden Haushaltsvollzug auszubringen.“ Es bestehe ein „unabweisbarer, auf andere Weise nicht zu befriedigender Bedarf“.

Das Gros der neuen Stellen – 150 – entfällt auf das neue Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung. Dabei geht es unter anderem um den Aufbau einer Zentral- und einer Leitungsabteilung. 40 Stellen sollen im Kanzleramt geschaffen werden, 13 davon in der Stabstelle für den künftigen Nationalen Sicherheitsrat.

Acht Kanzleramts-Stellen soll es für das Altkanzler-Büro von Olaf Scholz (SPD) geben. Diese Ausstattung geht jedoch über Vorgaben des Haushaltsausschusses aus dem Jahr 2019 hinaus. „Aufgrund der zu erwartenden Entwicklung seiner nachamtlichen Tätigkeit, u.a. fiel der russische Überfall auf die in die Amtszeit, ist die personelle Unterstützung in dem vorgesehenen Umfang jedoch erforderlich“, argumentiert das Finanzministerium.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Das neue Kabinett Merz auf der Regierungsbank (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundestag, Bundesfinanzministerium, POLITICO, Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, Kanzleramt, Nationalen Sicherheitsrat, Altkanzler-Büro, Olaf Scholz, SPD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Haushaltsausschuss des Bundestags soll der neuen Bundesregierung über 200 zusätzliche Stellen genehmigen, um deren Arbeitsfähigkeit zu sichern, wobei der Großteil für das neue Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung vorgesehen ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die beantragten zusätzlichen Stellen im Bundestag ist die Notwendigkeit, die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen. Insbesondere geht es um den Aufbau des neuen Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung sowie um personelle Unterstützung für das Kanzleramt, das auch die nachamtliche Tätigkeit von Olaf Scholz berücksichtigt, insbesondere im Kontext des russischen Überfalls auf die Ukraine.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass der Haushaltsausschuss des Bundestags der neuen Bundesregierung mehr als 200 zusätzliche Stellen genehmigen soll, um deren Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten, insbesondere im neuen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung sowie im Kanzleramt. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den personellen Bedarf eng an aktuelle Herausforderungen, wie den Ukraine-Konflikt, anzupassen, was in der politischen Öffentlichkeit für Diskussionen sorgt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

zusätzliche 208 Stellen genehmigt, Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung sichergestellt, 150 Stellen im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, Aufbau einer Zentral- und einer Leitungsabteilung, 40 Stellen im Kanzleramt, 13 Stellen in der Stabstelle für den Nationalen Sicherheitsrat, 8 Stellen für das Altkanzler-Büro von Olaf Scholz, personelle Unterstützung für nachamtliche Tätigkeit erforderlich.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums zitiert. Darin wird betont, dass zur Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit der neuen Bundesregierung 208 zusätzliche Planstellen nötig sind, da ein "unabweisbarer, auf andere Weise nicht zu befriedigender Bedarf" besteht.

Berlin: Politisches Zentrum Deutschlands

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