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GdP verlangt striktere Regeln für Schreckschusswaffen
Berlin () – Nach dem Amoklauf an einer Schule in Graz fordert der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, strengere Regeln im deutschen Waffengesetz. „Wir wollen ein einfacheres und strengeres Waffenrecht, um Schusswaffen und Messer aus der Öffentlichkeit zu verbannen“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).
Insgesamt sei das deutsche Waffenrecht zu komplex und unverständlich. „Insbesondere bei Schreckschusspistolen, bei Anscheinswaffen, aber auch bei Messern und anderen Waffen brauchen wir ein viel strengeres Waffengesetz“, sagte Kopelke der Zeitung. Konkret forderte er, dass schon für den Besitz von Schreckschusswaffen künftig ein Waffenschein nötig ist.
Derweil sprach sich der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Eike Bone-Winkel, für „verständliche und praxistaugliche Regeln“ im Waffenrecht aus. Er sagte: „Wir brauchen vor allem eine konsequentere Entwaffnung von Extremisten und Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. Wenn diese legal Waffen besitzen, zeigt das vor allem ein gefährliches Vollzugsdefizit.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Waffenladen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jochen Kopelke, Eike Bone-Winkel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Gewerkschaft der Polizei (GdP), Rheinische Post, Bundes Deutscher Kriminalbeamter
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Graz.
Worum geht es in einem Satz?
Nach dem Amoklauf in Graz fordert die Gewerkschaft der Polizei strengere und verständlichere Regeln im deutschen Waffengesetz, einschließlich eines Waffenscheins für Schreckschusspistolen und eine konsequentere Entwaffnung von Extremisten und psychisch Erkrankten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Forderung nach strikteren Regeln im deutschen Waffengesetz war ein Amoklauf an einer Schule in Graz. In Reaktion auf dieses gewaltsame Ereignis plädierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei für ein einfacheres und strengeres Waffenrecht, um gefährliche Waffen aus der Öffentlichkeit zu verbannen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nach dem Amoklauf in Graz fordern Politiker wie Jochen Kopelke von der Gewerkschaft der Polizei und Eike Bone-Winkel vom Bundes Deutscher Kriminalbeamter ein strengeres und verständlicheres Waffenrecht in Deutschland, um den Besitz von Schusswaffen und Messern effektiver zu regeln und gefährliche Personen zu entwaffnen. Sie kritisieren die Komplexität des aktuellen Gesetzes und verlangen insbesondere für Schreckschusswaffen einen Waffenschein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: strengere Regeln im deutschen Waffengesetz, einfacheres und strengeres Waffenrecht, Verbot von Schusswaffen und Messern in der Öffentlichkeit, Waffenschein für den Besitz von Schreckschusswaffen, konsequentere Entwaffnung von Extremisten, Entwaffnung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, Hinweis auf ein gefährliches Vollzugsdefizit.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, zitiert. Er fordert ein einfacheres und strengeres Waffenrecht in Deutschland, um Schusswaffen und Messer aus der Öffentlichkeit zu verbannen, und schlägt vor, dass für den Besitz von Schreckschusswaffen künftig ein Waffenschein notwendig sein sollte.
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