Nouripour schließt sich Forderung nach Wahlrechtsreform an
Berlin () – Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat sich der Kritik von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) am neuen Wahlrecht angeschlossen. „Man kann sicher über den Zeitpunkt streiten, aber im Kern habe ich dafür Verständnis“, sagte der Bundestagsvizepräsident dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe) zu Klöckners Kritik in ihrer Antrittsrede.
Nouripour begründete seine inhaltliche Unterstützung für eine Wahlrechtsreform mit den Ergebnissen seiner Heimatstadt Frankfurt am Main, wo in beiden Wahlkreisen die CDU-Kandidaten knapp gewonnen hatten. „Mit dem neuen Wahlrecht sind sie aber beide nicht im Bundestag„, sagte der Grünen-Politiker. „Keine einzige Erststimme aus meiner Stadt hat gewirkt. Damit kann ich nicht werben.“
Nouripour forderte eine Reform in dieser Legislatur. „Es wäre gut, wenn der Bundestag diese Regel korrigiert“, sagte er. Die Fraktionen der demokratischen Parteien sollten dafür noch einmal über das Wahlrecht ins Gespräch kommen.
Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: | Stimmzettel zur Bundestagswahl 2025 (Archiv) |
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