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US-Inflationsrate sinkt auf 2,4 Prozent
Washington () – Die allgemeine Inflationsrate in den USA ist zuletzt gesunken. Im März verteuerten sich die Preise in den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent, wie die zuständige Statistikbehörde am Donnerstag mitteilte. Gegenüber dem Vormonat gingen die Preise gar um 0,1 Prozent.
Im Februar waren die Verbraucherpreise um 2,8 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Die oft als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im März bei 2,8 Prozent, nach 3,1 Prozent im Vormonat.
Die Energiepreise sanken im Jahresvergleich um 3,3 Prozent, nach einem Rückgang um 0,2 Prozent im Vormonat. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 3,0 Prozent (Februar: 2,5 Prozent).
Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da sinkende Teuerungsraten die Notenbank Fed animieren können, die Leitzinsen weiter zu senken. Hohe Zinsen gelten als Gift für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump dürfte vielen Experten zufolge zu steigenden Preisen führen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Preise in einem US-Supermarkt (Archiv) |
Washington: Ein Blick auf die Hauptstadt der USA
Washington, D.C. ist nicht nur die Hauptstadt der Vereinigten Staaten, sondern auch ein bedeutendes Zentrum für Politik, Geschichte und Kultur. Die Stadt beherbergt zahlreiche nationale Denkmäler, Museen und Institutionen, die Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Durch den Einfluss der Regierung und der internationalen Organisationen ist Washington ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Ideen. Darüber hinaus bietet die Stadt eine lebendige Kunst- und Kulturszene, die von Theateraufführungen bis zu Musikfestivals reicht. Trotz ihrer politischen Bedeutung hat Washington auch zahlreiche grüne Erholungsgebiete, die es zur perfekten Stadt für sowohl Einheimische als auch Touristen machen.
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