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US-Inflationsrate sinkt leicht auf 2,3 Prozent
Washington () – Die allgemeine Inflationsrate in den USA ist zuletzt leicht gesunken. Im April verteuerten sich die Preise in den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent, wie die zuständige Statistikbehörde am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,2 Prozent.
Im März waren die Verbraucherpreise um 2,4 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Die oft als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im April weiterhin bei 2,8 Prozent, genauso wie im Vormonat.
Die Energiepreise sanken im Jahresvergleich um 3,7 Prozent, nach einem Rückgang um 3,3 Prozent im Vormonat. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 2,8 Prozent (März: 3,0 Prozent).
Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da sinkende Teuerungsraten die Notenbank Fed animieren können, die Leitzinsen weiter zu senken. Hohe Zinsen gelten als Gift für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump dürfte vielen Experten zufolge zu steigenden Preisen führen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Preise in einem US-Supermarkt (Archiv) |
Washington: Die Hauptstadt der USA
Washington, D.C. ist nicht nur die politische Hauptstadt der USA, sondern auch ein Zentrum für Kultur und Geschichte. Die Stadt beherbergt zahlreiche Museen, darunter das National Museum of American History und die National Gallery of Art. Bekannt für ihre bedeutenden Monumente, wie das Weiße Haus und das Lincoln Memorial, zieht sie Millionen von Touristen jährlich an. Washington hat eine vielfältige Bevölkerung und bietet eine breite Palette an kulinarischen Erlebnissen. Zudem ist die Stadt ein wichtiger Standort für internationale Organisationen und politische Institutionen.
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