Politik: Bundespräsidentenwahl in Berlin
Berlin () – Der frühere Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio steht für das Amt des Bundespräsidenten zur Verfügung. „Wenn diese Republik zu einem Amt ruft, sagt man als Verfassungsrechtler, als Staatsrechtler nicht Nein“, sagte er der FAZ. Di Fabio wird übereinstimmenden Medienberichten zufolge in CDU-Kreisen als möglicher Nachfolger von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehandelt.
Der Jurist ist 72 Jahre alt, stammt aus Duisburg und hat italienische Wurzeln. Er war von 1999 bis 2011 auf Vorschlag der CDU Richter des Bundesverfassungsgerichts. Heute lehrt er als Seniorprofessor Öffentliches Recht an der Universität Bonn. Bislang hat sich der Jurist zu den Gerüchten nicht öffentlich geäußert. Gegenüber der FAZ wies er allerdings auch darauf hin, dass sich die Politik in der Frage vermutlich „anders sortieren“ werde. Eine Zustimmung der SPD gilt als fraglich, da sie sich für eine Frau im Amt einsetzt.
Die Bundesversammlung findet am Samstag, den 30. Januar 2027, statt. Dann soll im Deutschen Bundestag der neue Bundespräsident oder die neue Bundespräsidentin gewählt werden. Steinmeiers zweite Amtszeit endet mit Ablauf des 18. März 2027.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Udo Di Fabio, Frank-Walter Steinmeier
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Udo Di Fabio, Bundesverfassungsgericht, CDU, FAZ, Frank-Walter Steinmeier, SPD, Bundespräsident, Bundesversammlung, Deutscher Bundestag, Universität Bonn
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis (bzw. der geschilderte Vorgang) findet am Samstag, 30. Januar 2027 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Udo Di Fabio, ein früherer Bundesverfassungsrichter, steht laut Berichten aus CDU-Kreisen als möglicher Nachfolger von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereit, wobei die Bundesversammlung am 30. Januar 2027 die Wahl für das Amt des Bundespräsidenten (mit Amtsende Steinmeiers am 18. März 2027) vorsieht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Auslöser oder Hintergrund sind die in den CDU-Kreisen gehandelte Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch Udo Di Fabio
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Di Fabio äußert sich gegenüber der FAZ, dass sich Politik in der Frage vermutlich anders sortieren werde
- In CDU-Kreisen wird er als möglicher Nachfolger von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehandelt
- Eine Zustimmung der SPD gilt als fraglich, da sie sich für eine Frau im Amt einsetzt
- Bislang hat sich Di Fabio zu den Gerüchten nicht öffentlich geäußert
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Udo Di Fabio wird als möglicher Nachfolger von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehandelt
- Eine Zustimmung der SPD gilt als fraglich, da sie sich für eine Frau im Amt einsetzt
- Die Politik muss die Personalfrage voraussichtlich neu sortieren
- Die Wahl des neuen Bundespräsidenten oder der neuen Bundespräsidentin erfolgt im Rahmen der Bundesversammlung am Samstag, den 30. Januar 2027
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Udo Di Fabio wird mit einer Stellungnahme gegenüber der „FAZ“ zitiert („…sagte er der FAZ“).
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