Außenpolitik: Dialogangebote mit Russland in Berlin
Berlin () – Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet (CDU), hat vorgeschlagen, den möglichen Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern mit einem Dialogangebot an Russland zu verbinden. So könne man im Sinne des Nato-Doppelbeschlusses militärische Stärke mit einem Abrüstungsangebot verquicken, sagte Laschet dem Fernsehsender „Welt“.
„Wir werden bedroht von russischen Raketen aus St. Petersburg“, sagte er. Und das sei eigentlich ein Moment, wo man noch einmal auch an die Logik des Nato-Doppelbeschlusses erinnern könne: „Wir werden nachrüsten, wenn ihr nicht abrüstet.“ Diese Dialogformel sei ein bisschen verloren gegangen, weil man nur noch aufrüste, aber mit Russland natürlich nicht rede bis zur Minute. Europäer bereiteten das im Moment vor, aber es gebe den Dialog noch nicht.
Militärische Stärke verbinden mit dem Angebot, dass der andere, wenn er abrüste, ebenfalls dann von uns eine Abrüstungsantwort bekomme., so Laschet. Das könne man gerade bei diesen Mittelstreckenraketen sehr gut zeigen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Armin Laschet (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Armin Laschet
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Nato, Russland, Europäer
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, St. Petersburg.
Worum geht es in einem Satz?
Armin Laschet (CDU) schlägt vor, den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern mit einem Dialogangebot an Russland zu verknüpfen, um militärische Stärke mit einem Abrüstungsangebot zu verbinden und die Logik des NATO-Doppelbeschlusses neu aufleben zu lassen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorschlag von Armin Laschet zum Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern
- Verbindung von militärischer Stärke und Dialogangebot an Russland
- Bedrohung durch russische Raketen aus St. Petersburg
- Verweis auf den NATO-Doppelbeschluss
- Verlust der Dialogformel zwischen NATO und Russland
- Vorbereitung europäischer Gespräche, aber fehlender Dialog
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbindung von militärischer Stärke mit Abrüstungsangebot
- Erinnerung an die Logik des NATO-Doppelbeschlusses
- Notwendigkeit des Dialogs mit Russland
- Vorbereitung europäischer Gespräche über Abrüstung
- Ablenkung von reiner Aufrüstung hin zu Verhandlungen
- Möglichkeit von gegenseitigen Abrüstungen bei Einigung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Armin Laschet zitiert, in der er vorschlägt, den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern mit einem Dialogangebot an Russland zu verbinden.
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