Razzia gegen Schwarzarbeit im Abrissgewerbe in Frankfurt

Wirtschaft: Razzia gegen Schwarzarbeit in Hessen

() – Staatsanwaltschaft und Zoll haben eine großangelegte Razzia gegen mutmaßlich organisierte Schwarzarbeit im Abrissgewerbe durchgeführt. Das teilten die am Mittwoch mit.

Bei Durchsuchungen in 37 Geschäftsräumen und Wohnungen in sechs Bundesländern, darunter Frankfurt, Offenbach und , wurden vier Haftbefehle vollstreckt und Beweismaterial sichergestellt. Rund 380 Einsatzkräfte waren an der Aktion beteiligt.

Die Ermittlungen richten sich gegen 31 Personen.

Sie stehen im Verdacht, in erheblichem Umfang Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten und Steuern hinterzogen zu haben. Im Zentrum des Verfahrens steht ein Bauunternehmen, das seit 2020 bundesweit Abrissarbeiten im Wert von rund 30 Millionen durchgeführt haben soll.

Den Betreibern wird vorgeworfen, Scheinrechnungen über 12 Millionen Euro genutzt zu haben, um Schwarzlohnzahlungen zu verschleiern.

Der bisher ermittelte Gesamtschaden für Sozialkassen und Fiskus beläuft sich auf etwa 7,8 Millionen Euro. Zur Sicherung wurden Vermögensarrest in Höhe von rund 8,4 Millionen Euro angeordnet und bereits Bargeld sowie Fahrzeuge gepfändet.

Bei den Durchsuchungen wurden zudem Cannabis und Munition sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Geldfund (Archiv), Zoll via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Staatsanwaltschaft, Zoll, Bauunternehmen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Frankfurt am Main, Offenbach, Wiesbaden.

Worum geht es in einem Satz?

In einer großangelegten Razzia gegen organisierte Schwarzarbeit im Abrissgewerbe hat die Staatsanwaltschaft in sechs Bundesländern 31 Personen wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuerhinterziehung, mit einem Gesamtschaden von etwa 7,8 Millionen Euro, festgenommen und Beweismaterial, einschließlich Cannabis und Munition, sichergestellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Verdacht auf organisierte Schwarzarbeit im Abrissgewerbe
  • Durchsuchungen in 37 Geschäftsräumen und Wohnungen
  • Beteiligung von rund 380 Einsatzkräften
  • Ermittlung von 31 Personen
  • Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen
  • Steuerhinterziehung im großen Umfang
  • Bauunternehmen mit bundesweiten Abrissarbeiten seit 2020
  • Nutzung von Scheinrechnungen über 12 Millionen Euro
  • Gesamtschaden für Sozialkassen und Fiskus von etwa 7,8 Millionen Euro
  • Sicherungsmaßnahmen wie Vermögensarrest von 8,4 Millionen Euro
  • Sicherstellung von Cannabis und Munition bei Durchsuchungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

nein

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vollstreckung von vier Haftbefehlen
  • Sicherstellung von Beweismaterial
  • Ermittlungen gegen 31 Personen
  • Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen
  • Hinterziehung von Steuern
  • Gesamtschaden für Sozialkassen und Fiskus von etwa 7,8 Millionen Euro
  • Anordnung von Vermögensarrest in Höhe von rund 8,4 Millionen Euro
  • Pfändung von Bargeld und Fahrzeugen
  • Sicherstellung von Cannabis und Munition
  • Fortdauer der Ermittlungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

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