Deutlich mehr Deutsche im Nahen Osten als bisher angenommen

Sicherheitslage für Deutsche im Nahen Osten

() – Im Nahen Osten halten sich offenbar derzeit mehr auf als bisher angenommen. Wie die „Rheinische Post“ (Donnerstag) unter Berufung auf eine Analyse des Auswärtigen Amtes zur aktuellen Lage im Nahen und Mittleren Osten berichtet, hätten sich bereits circa 30.000 Reisende in die „Krisenvorsorgeliste ELEFAND“ eingetragen. „Die tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region dürfte deutlich höher liegen“, heißt es in dem Papier von Dienstagabend für den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages.

Darin steht auch, dass Außenminister Johann Wadephul (CDU) sich „täglich“ mit seinen Amtskollegen in der Region abstimme. Das Auswärtige Amt und die betroffenen Auslandsvertretungen würden zudem „rund um die Uhr“ daran arbeiten, „deutsche Staatsangehörige in der Region zu unterstützen und in zu bringen“.

An diesem Mittwoch sollte demnach in Maskat im Oman ein Sonderflug stattfinden, der zunächst vulnerable Personen wie Alte, Kranke, Schwangere oder nach bringt. „Ein weiterer Flug ist für Donnerstag terminiert. Für die Folgetage sind Flüge in Planung, die Durchführung ist jedoch abhängig von der Lage“, heißt es in dem Papier weiter.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dubai (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hier sind die genannten Organisationen, Parteien und Institutionen, getrennt durch Kommas:

Rheinische Post, Auswärtiges Amt, Auswärtiger Ausschuss des Bundestages, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist: Dienstagabend, Donnerstag (zwei Tage in der Woche) und Mittwoch für den ersten Sonderflug sowie Donnerstag für den zweiten Flug.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Naher Osten, Berlin, Maskat (Oman).

Worum geht es in einem Satz?

Im Nahen Osten befinden sich deutlich mehr deutsche Staatsangehörige als erwartet, mit etwa 30.000 eingetragenen Reisenden, während das Auswärtige Amt aktive Maßnahmen zur Unterstützung und Rückholung von Personen in Sicherheit ergreift.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Anzahl deutscher Reisender im Nahen Osten
  • Eintragung von circa 30.000 Personen in die Krisenvorsorgeliste ELEFAND
  • Schätzung, dass tatsächliche Anzahl höher ist
  • Abstimmung von Außenminister mit Amtskollegen in der Region
  • Unterstützung deutscher Staatsangehöriger durch Auswärtiges Amt
  • Planung von Sonderflügen für vulnerable Personen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Mehr als 30.000 Deutsche auf Krisenvorsorgeliste ELEFAND eingetragen
  • Tatsächliche Zahl wohl höher als angegeben
  • Außenminister Johann Wadephul koordiniert täglich mit Amtskollegen in der Region
  • Auswärtiges Amt und Auslandsvertretungen arbeiten "rund um die Uhr" an Unterstützung und Sicherheit deutscher Staatsangehöriger
  • Geplanter Sonderflug nach Deutschland für vulnerable Personen
  • Weitere Flüge in Planung, abhängig von der Lage

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region möglicherweise höher
  • Entstehung einer Krisenvorsorgeliste
  • Tägliche Abstimmungen des Außenministers mit Amtskollegen
  • Rund-um-die-Uhr Unterstützung durch das Auswärtige Amt
  • Sonderflüge für vulnerable Personen
  • Weitere Flüge in Planung, abhängig von der Lage

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Außenminister Johann Wadephul (CDU) zitiert, der sich "täglich" mit seinen Amtskollegen in der Region abstimmt und das Auswärtige Amt rund um die Uhr für die Unterstützung deutscher Staatsangehöriger sorgt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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